Therapeutisches Training

Traumatische Erlebnisse sind bei Hunden überwältigende Erfahrungen, die mit Gefühlen extremer Ohnmacht, Angst  und Hilflosigkeit einhergehen.

Zu traumatischen Erlebnissen zählen nicht nur offensichtliche Extremsituationen wie dieses oftmals angenommen wird.  Auch weniger extrem wirkende Erlebnisse können traumatisieren zum Beispiel eine intensive Erfahrung mit einer Treppe.

Junge Hunde sind besonders verletzlich für Traumatisierungen. Sie verfügen über noch nicht so viele Möglichkeiten des Schutzes und der Verarbeitung, wie es bei Erwachsenen Hunden der Fall ist. Je jünger ein Hund ist, desto anfälliger ist es für Traumatisierungen. Der betroffene Hund befindet sich in einer extremen Stressreaktion. Der Körper reagiert auf erhöhte physische oder psychische Anforderungen mit der Freisetzung von Noradrenalin aus dem Locus Coeruleus und von Corticotropin (ACTH) aus dem Hypophysenvorderlappen. 

Die Bilder zeigen chronologisch den unterschiedlichen Entwicklungsstand bis zum freien gehen über die Treppe

Wichtige Information

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vom 15.12.2018 bis zum 02.03.2019


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erreichbar.

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