Die Hundepädagogische Praxis

4.5
(4)

  
Seit mehr als 20 Jahren arbeiten wir mit Hunden und ihren Haltern. Der Praxis Gründer Jürgen Arndt hatte viele Jahre zuvor Rettungshunde im DRK ausgebildet. Aufgrund der Einmaligkeit der Hundepädagogischen – Praxis und der Erfolge nehmen Kunden/-innen auch eine weitere Anreise gerne in Kauf.

 

Slide 1
Gruppentraining:
Mit fünf Hunden
Slide 2
MeMo Training:
Hund beim Tunneltraining
Slide 3
Multilogales Training:
Platzübung unter Ablenkung
Slide 4
Hund und Wald, Exkursion:
Wissensvermittlung durch Fachdozenten
Slide 5
Sozialisierung:
Beim Bayerischen Gebiergsschweißhund
Slide 6
Personensuchhund
Sucheinsatz mit einem BGS
Slide 6
MeMo Therapie
Motorisches Training, Angst Überwindung
Slide 6
Wandern
Spaziergänge und Wanderung mit Hund
next arrow
previous arrow

Fotos: HuPäd

 

Im Zentrum der Arbeit steht das Verständnis der Hund-Mensch-Beziehung. „Nur wer sich selbst reflektieren kann, kann sich selbst führen und somit auch seinen Hund.“ (Jürgen Arndt).
Wir resozialisiert Hunde, unter anderem Problemhunde. Für jeden Hund wird die optimale Therapie oder Schulung und das dafür passende Umfeld gewählt. Die Arbeit ist dabei multilokal ausgelegt – das heißt, dass die Ausbildung und das Training im öffentlichen Verkehrsraum stattfinden, um Alltagsnähe zu gewährleisten.

 

Zum Leistungsspektrum gehören:
• Verhaltenskorrektur und -therapie
• Einzelunterricht
• Gruppentraining
• Erlebnispädagogik
• Welpensozialisierung in Einzel- sowie in Kleingruppen
• therapeutisches Mantrailing
• Mantrailing (Familytrail)
• MeMo-Therapie und -Training
• Ernährungsberatung (Hund)

 

Ziel ist es, ein besseres Verständnis des Menschen für die Eigenart seines Hundes zu erreichen. Hunde verändern ihr Verhalten aufgrund gemachter Erfahrung, sie passen sich umweltbedingt an. Daher wird in der Hundepädagogischen – Praxis das Lernen und Wahrnehmen nicht nur auf das Signal- und Reizreaktionsverhalten reduziert, sondern erfolgt auf der Ebene von Bedeutungszuweisung. Somit entsteht ein besseres Verständnis des Halters für seinen Hund.

 

 

Erfolgsfaktoren:
Aufgrund unserer  jahrzehntelangen Erfahrung in der Ausbildung von Hunden, haben wir einen riesigen Erfahrungsschatz. In der Arbeit mit Hunden setzten wir zuerst am Halter an, denn das Fehlverhalten des Hundes hat häufig mit seinem Verhältnis zum Menschen zu tun. Die Resozialisierung eines Hundes geht auch mit einer Verhaltensänderung des Halters einher. Durch unsere interdisziplinäre Denkweise, praxisnahe Ausbildung und der pädagogische Arbeit mit Mensch und Tier sind wir sehr erfolgreich.

 

 

Erwähnenswertes:
Der Praxis Gründer Jürgen Arndt ist Herausgeber und Mitautor des Arbeitshandbuches „Der Rettungshund“ für Hundeführer und Ausbilder. Gerichte bedienen sich seiner Kompetenz als Sachverständiger.

 

Fotos: Jürgen Arndt

 

MEHR ZUM THEMA

Was Sie über den Hund noch wissen sollten
...
Die Rettungshundearbeit von heute

Ein Erdbeben in der Türkei, ein suizidgefährdeter -Jugendlicher im Hunsrück oder die Insassin eines -Altenheimes, die seit dem Spaziergang am Nachmittag vermisst wird,...

...
Mantrailing aus einem anderen Gesichtspunkt

Aus dem Diensthundebereich wie der Polizei, Zoll oder dem Rettungsdienst haben Sie bestimmt schon Suchhunde im Einsatz bei der Arbeit gesehen.

...
Zur Ethologie des Hundes

Ethologische Grundlagenforschung an Haushunden hat einen sehr hohen Anwendungswert. Sie ist stets als tierschutzorientiert zu verstehen, hilft doch allein ein vertieftes und erweitertes Wissen, Tiere zu schützen.

Wie Informativ war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 4

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?