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	<title>Aktuell &#8211; HuPäd</title>
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	<title>Aktuell &#8211; HuPäd</title>
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	<item>
		<title>Olfaktorische Kommunikation von Hunden</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/olfaktorischen-kommunikation-von-hunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die olfaktorische (geruchliche) Kommunikation bei Hunden ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica;">Die olfaktorische (geruchliche) Kommunikation bei Hunden ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Es gibt verschiedene biologische Strukturen, die diese Kommunikation beim Hund erst ermöglichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Die olfaktorische Kommunikation ist eine Kommunikation, die über das Riechorgan der Tiere ermöglicht wird. Es ist ein wesentlicher Faktor der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Diese Art der Kommunikation ermöglicht einen Hund, Informationen über seine Umgebung zu erhalten und zu verarbeiten. Ebenfalls können so Status und Identität mittels Geruch kommuniziert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Biologischer Aufbau</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Der biologische Aufbau für eine geruchlichen Kommunikation umfasst zwei Komponenten:<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">1) Riechorgan</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">2) Jacobson Organ.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">1) Das Riechorgan besteht aus zwei Nasenlöchern die mit einer Vielzahl von Rezeptoren verbunden sind. Diese sind in der Lage, verschiedene Gerüche zu erkennen und zu unterscheiden. Das Riechzentrum im Gehirn ist eine Ansammlung von Nervenzellen, die für die Verarbeitung der Geruchssignale zuständig sind. Wobei das Riechorgan des Hundes bis zu 220 Millionen Riechzellen ausweisen kann. Die Riechschleimhaut ist etwa zehnmal so groß wie die der menschlichen Nase. Dadurch können Hunde mehr Duftmoleküle aufnehmen und analysieren als es der Mensch je kann.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">2) Das Jacobson-Organ ist ein spezielles Geruchsorgan welches sich im Gaumen des Hundes befindet. Es dient dazu einen „Geruch“ genauer analysieren zu können. Es ist speziell an die Aufnahme und Verarbeitung von Pheromonen angepasst. Mit diesen Organ können Hunde regelrecht Gerüche schmecken die mit der Zunge, in das Jacobson Organ geschoben werden. So werden die Geruchsstoffe, die sich auf der Zungenschleimhaut angeheftet haben, auf das Sinnesepithels übertragen und im Gehirn verarbeitet.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Funktion der Olfaktorischen Kommunikation</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Es ermöglicht den Hund, Informationen über seine Umgebung zu sammeln. Zum Beispiel können sie durch den Geruch feststellen, ob die Umgebung sicher ist oder ob Gefahren drohen. Sie können auch durch den Geruch feststellen, ob ein anderes Tier oder eine Paarungsbereite Hündin in der Nähe ist und wie sie sich verhält. Durch die geruchliche Information können die Hunden auch Status und ihre Identität kommunizieren. Zum Beispiel können sie Geruchliche Signale aussenden, um andere Mitglieder der Art zu warnen oder zu locken.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Zusammenfassung</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Die Olfaktorische Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Es ermöglicht den Tieren, Informationen über ihre Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Desweiteren ermöglicht es ihnen auch, ihren Status und ihre Identität durch den Geruch zu kommunizieren. Die olfaktorische Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Struktur bei Hunden und ist ein wichtiges Element für den Erhalt der Art.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>hundliche Aggression</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/hundliche-aggression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 16:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Begriff Aggression wird ein gewaltbereites Verhalten gezeigt und verstanden. Meistens ist es eine auslösende Interaktion mit Artgenossen oder...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!--vcv no format--><!-- vcwb/dynamicElementComment:13748563 -->
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<p>Unter dem Begriff Aggression wird ein gewaltbereites Verhalten gezeigt und verstanden. Meistens ist es eine auslösende Interaktion mit Artgenossen oder der Umwelt, die ein Hund vom Normalzustand in eine aggressive Situation bringt.</p>
<p>Dies bedeutet auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit einem Gegner, sowohl aus einer Angreifer-Position als auch aus einer Verteidiger-Position heraus.</p>
<p>Nach menschlichem Verständnis beschreibt der Begriff Aggression einen Gefühlszustand, der letztlich zerstörerisch wirkt. Menschen, die Aggressionen zeigen oder gar ausleben, werden von der Gesellschaft als, rücksichtslos, gewalttätig usw. bezeichnet und beurteilt. Dagegen sehen viele Menschen aggressives Verhalten bei Tieren als normal an.</p>
<p>Von Hunden, die sehr eng mit dem Menschen zusammenleben, wird verlangt, dass sie sich entsprechend den menschlichen Moralvorstellungen verhalten.</p>
<p>Unsere Hunde verhalten sich jedoch nicht nach menschlichen Moralvorstellungen, sondern nach artgerechten Verhaltensmustern, wie es ihre ursprüngliche Lebensweise erfordert.<span class="Apple-converted-space">  </span>Diese sollten wir Menschen deshalb wertfrei betrachten und bewerten.</p>
<p>Um das Aggressionsverhalten eines Hundes richtig zu beurteilen, ist es notwendig, dessen biologische Bedeutung zu verstehen, ohne eine vermenschlichende Wertung vorzunehmen.</p>
<p>Aus biologischer Sicht hängt die Bereitschaft zum aggressivem Verhalten von vielen verschiedenen, sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren ab:</p>
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<ul>
<li>Alter</li>
<li>Erziehung</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Gesundheitszustand</li>
<li>Hormonstatus</li>
<li>individuelle Entwicklung</li>
<li>Rangstellung</li>
<li>soziale Bindung</li>
<li>Trächtigkeit</li>
<li>Veranlagung</li>
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<div class="vce-text-block">
<div id="el-442f01c6" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-442f01c6">
<p>Die Funktionen aggressivem Verhalten sind ganz unterschiedlich. Sie stehen meist im Zusammenhang mit Nahrungsbeschaffung, Sexualverhalten, Aufzucht usw.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir sollten jedoch bedenken, dass Aggression nicht zwangsläufig zum Ausbruch kommt. Je nachdem wie mit dem Mittel der aggressiven Kommunikation umgegangen wird, kann auch ein Auslöser oder eine aggressive Anspannung sinnvoll kompensiert werden, so dass die Hunde zu normalen Verhalten zurückkehren können. Ohne das es zur eine Eskalation kommt. In den seltensten Fällen sind Aggressionen zwischen Artgenossen zerstörerisch. Signalisiert einer der Kontrahenten seine Unterlegenheit, so lässt der Sieger ihn seines Weges ziehen. Es sind die inneren Bedingungen und äußere Reize, die das Zustandekommen und auch die Stärke des aggressiven Verhaltens steuern.</p>
<p>Sowohl das Abwehr- wie auch das Angriffsverhalten sind für das Zusammenleben in sozialen Verband zwingend notwendig. Beides wird eingesetzt, um eine stabile Sozialordnung aufzubauen, die wiederum jedem einzelnen Individuum Sicherheit vermittelt.</p>
<p>Für uns Menschen und unseren Umgang mit Hunden ist es wichtig, sich der biologischen Bedeutung aggressiven Verhaltens bewusst zu sein. Hunde sehen im Menschen zwar keine Artgenossen, durchaus aber einen Sozialpartner. Entsprechend ihrer Art sind sie bemüht, innerhalb ihres<span class="Apple-converted-space">  </span>Sozialverbandes eine möglichst ranghohe Position zu erreichen. Hunde folgen hier einfach ihrem Instinkt, dem auch seine Vorfahren gefolgt sind. Jeder Versuch, die Rangordungsposition zu verbessern, geht nun mal mit einem aggressivem Verhalten einher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie bedrohlich das aggressive Verhalten eines Hundes vom Menschen empfunden wird, hängt nicht zuletzt auch von der Körpergröße eines Hundes ab:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei kleinen Hunden wird selbst das sehr aggressives Verhalten all zu oft als niedlich empfunden, während bei großen Hunden bereits leicht aggressive Tendenzen überaus bedrohlich wirken können. Ernsthaftes aggressives Verhalten darf jedoch bei keinem Hund akzeptiert werden. Weder bei Großen noch beim kleinen Hund</p>
<p>Es ist auf jedem Fall notwendig, dem Hund einen festen sozialen Rang innerhalb der Familie zuzuweisen und diesen immer wieder zu überprüfen und zu bestätigen. Das ist nicht nur zum Schutz des Menschen wichtig, es vermittelt auch seinem Hund eine soziale Sicherheit.</p>
<p>Werden Sie sich bewußt, das die Zuweisung eines niedrigen Rang weder eine Demütigung noch eine Bestrafung ist. Das Gegenteil ist der Fall. Eine stabile Rangordnung auch wenn sie unscheinbar erscheint vermittelt einem Hund Sicherheit. Diese verhindert eine ständige Auseinandersetzung und ermöglich ein entspanntes zusammen leben mit allen Familienmitgliedern.</p>
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<pre><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fotos: pixabay.com<br /><br /></span></pre>
</div>
</div>
</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstregulation beim Hund, was ist das?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/selbstregulation-beim-hund-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 17:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen trainieren um ihr unpassendes Verhalten für uns Menschen besser steuern zu können. Gemeinsamer Nenner der Selbstregulation und Impulskontrolle in der Verhaltensbiologie des Hundes, ist das eigene Verhalten des Tieres mit Hilfe des angewandten Trainings zu steuern. Dabei unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Funktionen der Selbstregulation</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Ein wesentliches Ziel im Erziehungs­prozess des Hundes ist die Fähigkeit, das er sich zunehmend selbstständig, also ohne die Unterstützung von dem Hundebesitzer, steuern und regulieren kann. Spricht man mit erfahrenen Hundetrainern, so werden diese bestätigen, wie wichtig es ist, die Selbstregulation beim Hund zu trainieren. Wenn Hunde impulsive Reaktionen kontrollieren können, so bewahrst man sie vor Unfällen und man kann sich zudem besser auf sie verlassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Impuls kann auch mit einem Reflex oder auch mit einer “Reaktion” gleichgesetzt werden. Gemeint ist die erste Handlung auf einen gewissen Reiz, der fast schon automatisch abläuft. Handlungsaktionen werden mit einem Impuls ausgelöst und sind in der Biologie des Hundes verankert. Denn wenn es darum geht, Beute zu machen, um das eigene Überleben zu sichern, musste schnell reagiert werden (biologischer- Funktionskreis).</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Warum ist die Selbstregulation beim Hund so wichtig?  In der heutigen Zeit benötigen Hunde diesen Beute- Reflex und Jagdimpuls nicht mehr für ihr Überleben. Das Gegenteil ist der Fall: Können Hunde ihre Impulse nicht kontrollieren, so kann das für den Hund und den Menschen richtig gefährlich werden. Kann sich ein Hund bei Wild, Fahrrädern, Autos oder anderen Reizen nicht beherrschen, so kann es zu Unfällen mit tödlichem Ausgang kommen. Hunde kommen nicht selten unter die Räder eines Autos, nur weil sie ihr Verhalten nicht eigenständig „regulieren“ konnten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Viele Hunde sehen Fahrräder, Autos und Pferdekutschen als Ersatzbeute an und zeigen dadurch ein fehlgeleitetes Jagdverhalten an.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Wie schon bereits erwähnt unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung. Deswegen ist es sinnvoll mehrere Wege zu nutzen, um an den Impulsen des Hundes zu arbeiten. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Training schon mit dem Welpen beginnen. Es ist nie zu spät auch an einem älteren Vierbeiner und seiner Selbstbeherrschung erfolgreich zu arbeiten.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Einfache Übungsschritte</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Auch die hundliche Konzentration muss geübt werden. Wir beginnen mit kurzen Trainingseinheiten und bauen diese nur in kleinen Schritten aus. Merken wir, dass unser Hund überfordert ist, so sollten wir einige Schritte zurück gehen und langsamer mit der Übung vorgehen. Wir sollten uns immer Zeit nehmen wenn wir mit dem Hund arbeiten – es wird sich lohnen. Wir sollten auch daran denken, unseren Hund zu belohnen – und zwar schon bei den kleinsten Erfolgen. So wird der Vierbeiner lernen, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm lohnt. Nicht vergessen: Wir sollten nur mit unserem Hund trainieren wenn wir selbst entspannt sind. Haben wir schlechte Laune oder sind wir gestresst, dann findet eine Stimmungsübertragung statt und das Training mit unserem Vierbeiner wird kontraproduktiv. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wirkung-des-menschlichen-eigengeruch-auf-dem-hund/">Wirkung des menschlichen Eigengeruch auf dem Hund</a> Es ist von Vorteil sich immer selbst zu reflektieren, bevor man mit den Trainingseinheiten beginnen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Mit kleinen Übungen können wir bereits die Impulskontrolle beim Hund deutlich stärken. Dafür verwenden wir für den Einstieg ein paar kleine Trainingsübungen.</span> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Hierbei soll der Hund immer warten bis er die Freigabe von uns bekommt, etwas zu tun. Diese Übungen könnten folgende Situationen beinhalten:</span></p>
<h3 class="card-title"><i style="color: #883388;"></i> Übungsschritte</h3>
<p class="lead"><span style="color: #883388;"> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">• Bei geöffneter Tür darf der Hund nur dann hindurch (oder raus gehen), wenn wir dieses explizit für ihn frei geben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann fressen, wenn man das Futter für ihn frei gibt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Dein Hund darf erst dann aus dem Auto springen, wenn man dies durch ein “okay” bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann die Belohnung aus unserer geöffneten Hand nehmen, wenn wir diese für ihn frei geben.</span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Dies sind Trainingsaufgaben, die bereits auch mit einem Welpen sehr gut trainiert werden können.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Man wird sehr schnell sehen das das Training zu Selbstregulation beim Hund nicht nur eine schöne Beschäftigung für zwischendurch ist, sondern es kann im Notfall auch Leben retten. Diese Übungen sollten immer wieder in den Alltag eingebaut werden. Ebenfalls sollte das Training immer wieder auf unterschiedliche Orte verlegt werden, damit unser Vierbeiner das Training nicht nur mit einem bestimmten Ort verknüpft, sondern generalisiert. (multilokales Training)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Gute Hundeschulen können hier ebenfalls weiterhelfen. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwangsfreie Welpen Erziehung</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/zwangsfreie-welpen-erziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 18:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>
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					<description><![CDATA[In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-fluid mt-3">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie Leinenruck oder Schütteln am Hals auskommen. Unserer Ausbildungsmethoden nach ethologischen Gesichtspunkten, werden bereits beim Welpen eingesetzt, hier brauchen wir weder Leinen noch Zwangsmittel. Darüber hinaus werden mit diesen Methoden alle Ziele der klassischen Hundeausbildung erreicht. Die folgenden Tips resultieren aus unsere Jahrzehntelangen Erfahrungen mit Welpen. Wir haben inzwischen erfahren, daß viele Hundeausbilder ähnlich wie wir vorgehen.</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row g-0">
<div class="col-md-6"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-2975" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-300x200.jpg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-768x512.jpg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<div class="col-sm-6 text-blank">
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Grundprinzipien der Welpenerziehung</b></span></h4>
<p class="card-text"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><em>Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Erwerb des theoretischen Hintergrundwissens</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Für den Hundehalter ist das erlangen von theoretischen Hintergrundwissen zu empfehlen, bei denen u.a. das richtige Spielen mit Hunden behandelt wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Weitere Themen können sein: Wie fordert ein Althund einen Welpen zum Mitkommen auf, wie zum Weggehen? Welche Bewegungen, welche Stimmlagen werden zur freundlichen Kommunikation, welche zur negativen Kommunikation benutzt? Wie werden Spiele,</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">wie Rangkampfe begonnen und durchgeführt?</span></p>
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Allgemeine Ziele des Welpentrainings</b></span></h4>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sozialisierung der Welpen untereinander (Fortführung der Sozialisierung in der Wurfkiste)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Intensivierung der Hundehalters &#8211; Hund-Beziehung<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gewöhnung an die Umwelt</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Bereicherung des Erfahrungshorizontes (Gewöhnung an die<span class="Apple-converted-space">  </span>technische Umwelt)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Erziehung zum korrekten Verhalten des Hundes gegenüber fremden Menschen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Vermittlung von Einzelverhaltensweisen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Spielfähigkeit von Hundehalter und Hund</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Leinenführigkeit</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sitz, Platz, Bleib, Komm</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Das Ablegen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Daraus ergeben sich die Ausbildungsinhalte:</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Spielen der Welpen untereinander ( innerartliche Erziehung zum artgemäßen Sozialverhalten der Hunde untereinander auch mit erwachsenen sozialiesierten Hunden) sollte gefördert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gewöhnung an die Umwelt:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen Gerausche, Auto anlassen, hupen, Schussfestigkeit, Regenschirm aufspannen, Folien flattern, Blech- Donnern</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ungewöhnliche Figuren: Jogger, Radfahrer, Motorradfahrer, andere Tiere (Pferde, Katzen), Menschen mit Stock, Mantel, Hut, Menschen mit ungewöhnlichem Gang (a typische Verhaltensmuster wie Torkeln, Hinken, Gröhlen)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Ungewöhnliche Situationen:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Verschiedene Bodenarten (Gitterrost, Blech, Folie), verschiedene Umgebungen (Wasserlauf oder See, Tunnel, Steg), Gaststättenbesuch (Simulation), Stadtgang</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gehorsamsübungen:</b><span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Leinenführigkeit, Sitz, Platz, Ablegen (kurz), Komm, Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Dauer des Welpentraining sollte nicht mehr als 45 Minuten betragen. Sehr junge oder sehr schwache Welpen sollte der Hundetrainer zwischendurch ausruhen lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dabei sollte die Gruppengröße vier bis fünf Welpen nicht übersteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Besonders bewährt hat sich die Hinzunahme eines erfahrenen älteren, absolut friedlichen sozialiesierten Hundes zu der Welpengruppe. Er spielt die Rolle eines , „Onkels“ bzw. einer „Tante“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Wichtiger TiP:</b> Der Welpe sollte ausgeruht und ungefüttert zu den Welpentraining kommen. Der Hundehalter sollte stets ausreichend viele Leckerli guter Qualität und ein geeignetes Spielzeug bei sich führen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Statt eines Halsbandes wird für den Welpen ein geeignetes Brustgeschirr empfohlen, das nicht an den Schultern zerrt und nirgends einschneidet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Alle Hörzeichen sind freundlich, hell und präzise auszuführen. Hier kann auch mit Handzeichen bei gleichzeitigem Kommando trainiert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der Hundehalter sollte immer sicher und überlegen sein, nicht brüllen (Brüllen ist eher ein Zeichen von sozialen Rangkämpfen) und immer schön freundlich bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Es lohnt sich immer, die ganze Breite der Belohnungsmöglichkeiten zu nutzen: Leckerli, Streicheln, Schmusen, freundlicher Augenkontakt, Spiel, Bewegung. Nach jeder geglückten Einzelübung wird angemessen belohnt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde lernt viel durch Einsicht und Nachdenken</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">„Was will Frauchen bzw. Herrchen jetzt?&#8220; Dazu braucht er Zeit. Das ist gerade beim ersten erlernen einer Aufgabe besonders wichtig. Deshalb sollte der Hundehalter viel Geduld mit sich bringen!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die einzelnen Punkte lassen sich nicht immer exakt trennen. Je nach Kenntnisstand lassen sich einzelne Übungen durchaus auch austauschen. Es ist sinnvoll sich vorher über die Hundeschule und den Trainer zu informieren. Welch Qualifikationen liegen vor? Zum Beispiel: Erwachsenenpädagogische Kompetenz, Ethologische Kompetenz, Methoden Kompetenz usw.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Siehe: <a href="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a><span class="Apple-converted-space">  </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeitsweisen der Hundeschule gehören ebenfalls zur Recherche. Findet das Training nur auf dem Hundeplatz statt oder wird mit dem Welpen auch multilokal trainiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4556" src="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2></h2>
<h2>Beispiele für das Welpentraining</h2>
<p>Die einzelne Spalten lassen sich nicht immer exakt trennen.</p>
<table class="table table-light table-hover">
<thead class="text-white text-left bg-hupaed">
<tr>
<th>Nr.</th>
<th>Gehorsamsübung</th>
<th>Multilokaleübung</th>
<th>Spiel Hund und Halter</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Regenschirm</td>
<td>Versteckspiel<br />
Unsichtbare Leine</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Kiesboden</td>
<td>Ballspiel<br />
Versteckspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger und<br />
auffällige Person</td>
<td>Versteckspiel<br />
Ballspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Radfahrer, Jogger mit Ball,<br />
Menschnmenge</td>
<td>Tunnelübung</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Leinenführigkeit<br />
Sitz und Ablegen</td>
<td>Verhindern unerlaubter<br />
Futteraufnahme</td>
<td>Bring-Spiel</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>usw.</td>
<td>&#8211;</td>
<td>&#8211;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4 class="card-title-hupaed" style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Weiterführende Seiten:</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mehr über die Vorbereitung wenn ein Welpe ins Haus kommt</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row">
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/ein-welpe-kommt-ins-haus/"> Ein Welpe kommt</a></div>
</div>
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/welpen-eingewoehnung/"> Welpen Eingewöhnung.</a></div>
</div>
</div>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirkung des menschlichen Eigengeruch auf dem Hund</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wirkung-des-menschlichen-eigengeruch-auf-dem-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 16:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Zum allgemeinen Geruchsbild „Mensch“ hat jeder Mensch einen eigenen genetisch festgelegten, individuellen Eigengeruch. Dieser Eigengeruch kann durch innere und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zum allgemeinen Geruchsbild „Mensch“ hat jeder Mensch einen eigenen genetisch festgelegten, individuellen Eigengeruch. Dieser Eigengeruch kann durch innere und äußere Einflüsse abgewandelt sein.</p>
<p>Dieser individuelle Eigengeruch unterliegt dabei einer ständigen Veränderung, die der Hund mit seinem ausgeprägten Geruchssinn erkennen und zuordnen kann. Hier ist auch eine Erklärung zu suchen, weshalb der Hund sich nicht mehr wie gewohnt verhält, wenn sein Hundebesitzer unter Stress steht oder schlecht gelaunt ist. Hier spielen Veränderungen im Körpergeruch, in der Stimmlage und der Körpersprache gleichermaßen eine Rolle. Wahrend der Mensch mit etwas Selbstbeherrschung noch in der Lage ist , seine Körpersprache und seine Stimme zu verstellen, wird ihm das bei seinem Eigengeruch nicht mehr gelingen.</p>
<p>Der Geruch ist nicht manipulierbar, und der Hund wird hieraus seine Schlüsse ziehen!<br />
Caniden verfügen nun mal über ein hervorragendes Geruchserinnerungsvermögen was ihnen hilft, sich noch nach langer Zeit an Situationen mit Mensch und Tier zu erinnern.</p>
<p>Foto: pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Flächensuchhund</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/der-flaechensuchhund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=4969</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Der Flächensuchhund ist ein speziell ausgebildeter Rettungshund, der in Waldgebieten, großräumigen Naturflächen und unwegsamen Geländen eingesetzt wird. Durch seine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Flächensuchhund ist ein speziell ausgebildeter Rettungshund, der in Waldgebieten, großräumigen Naturflächen und unwegsamen Geländen eingesetzt wird. Durch seine Ausbildung ist der Hund in der Lage, große Flachen in einem viel kürzeren Zeitrahmen abzusuchen, als es Suchmannschaften zu leisten vermögen, die im Abstand von wenigen Metern Schritt für Schritt in einer Kette vorgehen.</p>
<div class="row alignleft img-fluid rounded-start">
<div style="width: 400px;">
<h2 class="text-left"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4399" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1024x683.jpeg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-300x200.jpeg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-768x512.jpeg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1536x1024.jpeg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="caption">
<p>Weibliche Person wurde gefunden und Sanitätsdienstlich betreut und versorgt.</p>
</div>
<div></div>
</div>
</div>
<p>Der Flächensuchhund hat seinen Ursprung in den Voraussetzungen, beiden Weltkriegen, bei denen er als Sanitätshund die Aufgabe hatte, verwundete Soldaten auf dem Schlachtfeld aufzuspüren und sie den Sanitätsmannschaften zu melden.</p>
<p>Die heutigen Aufgaben und Anforderungen an den Flächensuchhund und seinen Hundeführer sind sehr umfangreicher geworden. Heute muss eine ganze Anzahl von unterschiedlichen Überlegungen angestellt werden, wenn vermisste Personen gefunden werden sollen. So ist der Erfolg im hohen Maße von der Qualität der Informationen und von den einsatztaktischen Überlegungen der Einsatzleitung und der Rettungshundeteams abhängig.</p>
<p>Die Vorteile von Rettungshundeteams gegenüber Suchmannschaften liegen schnell auf der Hand. Zum einen sind sie nachts noch einsatzfähig, da der Hund sich wenig abhängig vom Tageslicht hauptsachlich auf seinen Spürsinn verlässt, während Suchmanschaften beim Dunkelwerden ihre Suche einstellen müssen, da sie das Suchgebiet nicht mehr einsehen können. Ein weiterer Vorteil ist der Zeitfaktor, Rettungshunde brauchen nur einen kleinen Teil der Zeit, den Suchmanschaften benötigen, um eine Person im Suchgebiet zu finden.</p>
<p>Auch von dem Hundeführer werden im hohen Maße beim Flächeneinsatz Kenntnisse verlangt, da wären:</p>
<p>1.Suchtaktik des Hundes<br />
2.kleinräumige Klimaveränderungen und Windströmungen<br />
3.sanitätsdienstliche Ausbildung<br />
4.taktisches Wissen<br />
5.Verhaltensmuster vermisster Personen und die Wahrscheinlichkeit der psychologischen Vorgänge (z.B. bei Suizidgefahr).<br />
6.Einsatzvorgehen</p>
<p>Ursachen, warum Personen vermisst werden, sind sehr unterschiedlich. Oft genug kommt es vor, dass Personen sich wieder einfinden, während Angehörige voreilig Polizei, Feuerwehr und Rettungshunde anforderten.</p>
<p>bei vermissten Personen, bei denen die Erkenntnis erlangt wurde, dass sie sich in einem bestimmten und anhaltendes Suchgebiet aufhalten, da wären:</p>
<p>1 . Personen mit Selbsttötungsabsichten (Suizid)<br />
2. Kinder, die vermisst werden<br />
3. Ältere Menschen, die orientierungslos sind<br />
4. Behinderte und pflegebedürftige Menschen aus Heimen und Krankenhausern, die vermisst werden<br />
5. Menschen in Schocksituationen, verursacht durch einen Verkehrsunfall<br />
6. Wanderer oder Pilzsucher, die sich verlaufen hat</p>
<p>Das Thema Flächensuche beginnt zunächst mit den unterschiedlichsten Anzeigearten eines Hundes, mit dem er seinem Hundeführer die gefundene Person meldet. Das ist mit der wichtigste Teil der Ausbildung, denn suchen können alle Hunde, sie müssen nur wissen, ,wonach&#8220; und ,wie melde ich es meinem Hundeführer&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Einengung auf den Beutetrieb und ihre Auswirkung</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/die-einengung-auf-den-beutetrieb-und-ihre-auswirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 11:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=4838</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Zerrspiel Foto: Freepix.com In der Rettungshundearbeit setzen wir heute eine Vielzahl verschiedener Hunderassen ein. Die eine Rasse wurde zum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="row alignleft img-fluid rounded-start">
<div style="width: 450px;">
<h2 class="text-left"></h2>
<p><img decoding="async" style="width: 100%;" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/hund-der-im-park-mit-spielwaren-spielt_23-2148332383.jpg" alt="Lights" /></p>
<div class="caption">Zerrspiel<br />
Foto: Freepix.com
</div>
</div>
</div>
<p>In der Rettungshundearbeit setzen wir heute eine Vielzahl verschiedener Hunderassen ein. Die eine Rasse wurde zum Hüten und Schützen, die andere zum suchen von Wild, wieder andere Rassen zum apportieren gezüchtet. <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Dies lässt nur den einen Schluss zu, dass in der Rettungshundearbeit den domestikationsbedingte Verhaltensweisen der einzelnen Rassen in der Ausbildung Rechnung getragen werden muss. </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Leider bilden nach wie vor sehr viele einseitig und nur über den Beutetrieb (durch Verwendung einer Beisswurst) aus. Diese Reduzierung auf ein einziges Triebbild in der Ausbildung kann zu schwerwiegenden Fehl-Situationen führen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Betrachten wir einen zum Rettungshund auszubildenden Jagdhund. Dieser Hundetyp wurde gezüchtet, um Wild zu suchen. Es liegt in der Natur solcher Rassen, dass sie mit hoher Ausdauer suchen und finden. Der Mensch hat diese domestikationsbedingte Verhaltensweisen in den Hund hineingezüchtet. In der Rettungshundearbeit werden beim Junghund diese Eigenschaften genutzt. Statt eine Ente oder ein Reh zu suchen, sucht er jetzt einen Menschen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Bei unseren Jagdhunden gibt es Rassetypen, die nicht besonders gerne spielen und schon gar nicht mit Kraft in eine Beisswurst beißen wollen, sich aber über ein Leckerli sehr stark motivieren lassen. Jagdhunde sind so ziemlich verfressen. Was spricht eigentlich dagegen, einen solchen Hund überhaupt nur über ein Leckerli aufzubauen?</span></p>
<h1><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16pt;"><b>Der Widerstand traditionell verfangener Ausbilder:</b></span></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Traditionell verfangene Ausbilder, die ihre Grundkenntnisse zumeist in den Hundesportvereinen erlangt haben, leisten erbitterten Widerstand, wenn es um alternative Motivationsformen geht, und können sich nicht an die domestikationsbedingte </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Änderungen der Rassen anpassen. Das liegt besonders darin begründet, dass sie sich meistens nur auf eine Rasse fixiert haben. Hundeausbildung fordert Kommunikation und Interaktion, also den aktiven Umgang mit dem einzelnen Hund. Dies bedeutet, dass sich der Ausbilder auch mit den Rasse auseinandersetzen muss, die er ausbildet. </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Wenn solche Ausbilder z.B. einen Weimaraner über die Beisswurst ausbilden, kann das ein Schuss nach hinten sein. Der Hund kann durch das heftige Beissen </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">in die Beisswurst sehr aggressiv werden. Der Weimaraner ist einer der wenigen Hunde, welche sowohl für die Jagd als auch zum Schutz gezüchtet worden sind, und daher sehr gegen Fremde sehr aggressiv werden kann (Vermisste Person =Fremdperson). Dieser Hundetyp sollte entweder nur als Bringsler oder mit Futter ausgebildet werden. Solche Rassen neigen ( wie übrigens auch der Rodhesian Ridgeback) besonders zum Einmannhund und daher ist er Fremden gegenüber sehr skeptisch.</span></p>
<h1><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16pt;"><b>Beutemotivation</b></span></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Die Beutemotivation wird in der Regel durch Zerrspiele<span class="Apple-converted-space">  </span>aufgebaut. Der Hund beisst in die Beisswurst hinein und der Ausbilder oder der Hundeführer bzw. die Versteckperson zerrt an dieser Beißwurst. Der Hund will sie aber behalten und nicht wieder hergeben. Aus dem hundischen Verständnis heraus entsteht folgende Situation: Er wird gezwungen um seine Beute zu kämpfen, dies gilt es zu verteidigen, weil der Mensch sie ihm streitig macht. Das Zerrspiel geht solange, bis der Ausbilder, Hundeführer oder die Versteckperson die Beute loslassen. Der Hund geht als Sieger hervor und wird im Laufe der Zeit sehr stark. Wenn wir uns mit den Begriffen Verteidigung oder auch Kampf auseinandersetzen, so haben wir es immer mit Aggression zu tun. Und genau das bringen wir dem Hund bei. Damit erreicht der Ausbilder lediglich, dass der Hund zur Versteckperson eine negative Beziehung aufbaut. Die Versteckperson hat meine Beute, um die ich wieder kämpfen muss. Der Hund wird die Versteckperson zwicken oder bedrängen und das solange, bis er seine Beute wieder hat. Gefördert wurde in der Ausbildung sehr häufig die beutemotivierte Aggression, die im Ernstfall zum gleichen Verhalten gegenüber hilfsbedürftigen Personen führt, die gesucht werden.</span></p>
<h1><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16pt;"><b>Der Flächensuchhund</b></span></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Rettungshunde sind keine Schutzhunde, auch das sollte man sich vergegenwärtigen, wenn Rettungshunde mit der Beisswurst ausgebildet werden. Ausbilder, die diese Situation als „starken Opfer-Drang“ bezeichnen, kann nur nahe gelegt werden, sich </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">intensiver mit den ethologischen Grundlagen auseinander zu setzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="row alignleft img-fluid rounded-start">
<div style="width: 450px;">
<h2 class="text-center"></h2>
<p><img decoding="async" style="width: 100%;" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatz-150-dunkel.jpeg" alt="Lights" /></p>
<div class="caption">Rettungshundeeinsatz 1998, Suche nach einer männlichern Person<br />
&nbsp;
</div>
</div>
</div>
<h1><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16pt;"><b>Die Futtertechnik</b></span></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Ich habe die Futtertechnik sowohl bei vielen Jagdhunderassen als auch speziell bei sehr drangvollen Schutzhunden und Hütehunden mit Erfolg angewandt und bin dafür von den Hunden mit guter Leistung und einem aggressionsfreien Verhalten beim gefundenen Opfer belohnt worden. Kommt der auszubildende Hund zur Versteckperson, wenn er sie</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">gefunden hat, und erhalt er ein Leckerli, so baut der Hund einen freundlichen Kontakt zur Versteckperson auf. Weil er eine ihm angenehme Erfahrung macht (Positive Konditionierung). Es ist geradezu auffällig, dass generell Hunde, welche über den Futtertrieb oder über das Bringseln aufgebaut wurden, sogar ein zu Beginn der Ausbildung noch vorhandenes aggressives Verhalten systematisch abbauen und freundlich sowohl zum Menschen als auch zu ihren Artgenossen werden. Dies ist </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">der Beweis, dass auch beim Hund die Liebe durch den Magen geht. Futter als Belohnung und beruhigender Abschluss einer Aktivitätskette ist auch ein vorherrschendes </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Prinzip beim genetischen Urvater unserer Hunde, dem Wolf. </span></p>
<h1><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16pt;">Versetzen wir uns einmal in eine solche Aktionskette:</span></strong></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Unser Wolf wacht nach seinem Schlaf auf. Er hat Hunger. Er lauft los, findet die Spur eines Rehs. Er verfolgt die Spur mit steigender Aufregung , findet das Tier und greift es in höchster Aggression an. Dann stürzt er sich über sein Futter und mit dem Fließen der Magensäfte und dem Abklingen des Hungers kehrt seine innere Ruhe wieder ein. (Biologischer Funktionskreis) <span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Futter ist damit ein sehr starker Abschluss einer aggressiven Aktivitätskette. Wenn wir bei unserem Hund Futter einsetzen, haben wir damit gleichzeitig ein wirkungsvolles Signal fur den Abschluss von Aktivität, Aggression und Aufgeregtheit gesetzt; wir </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">legen den Schalter um. Das erreichen wir nicht, wenn wir mit dem Hund kämpferisch weiterspielen. Sogar das spielerische Kämpfen und Balgen um eine Beisswurst oder um ein Spielzeug macht die meisten Hunde aggressiver und damit auch weniger geeignet zum Rettungsdienst. Wenn schon unbedingt mit Beisswurst oder Spielzeug gearbeitet wird, so empfiehlt sich, diese Gegenstände dem Hund zur Belohnung ohne jeden Kampf und Balgerei, aber mit deutlich lobender Stimme zu übergeben. Der Hund trägt dann diese Beute mit Freude und mit Ruhe nach Hause. Selbstverständlich darf diese innere</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Ruhe des Gewinners (als der sich der Hund jetzt empfindet) nicht mehr durch ein weiteres Spielen oder Raufen mit den Akteuren gestört werden. Seine deutliche Belohnung hat der Hund bereits in Form der Übergabe der Beisswurst oder des Spielzeugs durch die Versteckperson fur sein erfolgreiches Auffinden erhalten. Es wird höchste Zeit, dass sich die Traditionalisten endlich dazu durchringen, psychologisch außerordentlich günstige Abläufe in der Ausbildung anzuwenden und nicht immer auf Beisswurst/Beute- oder </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Spieltrieb fixiert sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Hundehalter im Wald beachten sollten</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundehalter-im-wald-beachten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 16:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wald ist für fast 80 Prozent der Deutschen ein beliebtes Ausflugsziel. Mit vielen Möglichkeiten zur Bewegung  und Beschäftigung lockt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;">Der Wald ist für fast 80 Prozent der Deutschen ein beliebtes Ausflugsziel. Mit vielen Möglichkeiten zur Bewegung<span class="Apple-converted-space">  </span>und Beschäftigung lockt er Hund und Besitzer zu jeder Jahreszeit an. Damit es beim Waldspaziergang nicht zum Konflikten zwischen Wildtieren und Mitbürgern kommt, sollte einiges beachtet werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Viele Menschen nutzen den Wald in ihrer Freizeit für unterschiedliche Aktivitäten, daher ist es wichtig, aufeinander Rücksicht zu nehmen.</span></p>
<h1><span style="font-size: 18pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Grundregel:</b></span></h1>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Hundehalter sollten ihren Hunde jeder Zeit im Wald abrufen können.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Der Hund sollte immer in der Nähe des Weges bleiben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">3. Der Hund sollte Mitmenschen nicht belästigen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Können die Punkte 1 bis 3 nicht gewährleistet werden so muss eine Leine angelegt werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Empfehlenswert ist eine Schleppleine sie eignet sich insbesondere hierfür: <span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Hund steht unter Kontrolle und hat dennoch Bewegungsfreiheit.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Hund bleibt im Blickfeld und kann weder wilde Tiere stören, noch sich unbemerkt verletzten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Auch wenn ein Hund noch so gut hört und sich jederzeit abrufen läßt kommt doch manchmal der Jagdinstinkt beim Hund durch. Dann können die Vierbeiner schon mal zu Wilderern werden. Dabei kommt es vor das Wildtiere zu schaden kommen. Und wenn Jäger dann auf freilaufende Hunde schießen, sind Konflikte mit den Hundehalter vorprogrammiert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Wie können Hundebesitzer das verhindern?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Darf ein Jäger überhaupt Haustiere erschießen?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Der Abschuss von Haustieren ist in den jeweiligen Landesjagdgesetzen geregelt.<span class="Apple-converted-space">  </span>Danach ist es die Aufgabe des Jägers, Wild zu schützen. Um das zu tun, erhält er die Befugnis, wildernde Hunde im schlimmsten Fall auch abzuschießen. ( Das sollte aber nur die Ultima ratio sein )<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wenn ein Hund in flagranti erwischt wird und er dem Reh gerade an der Kehle hängt, wird leider in jedem Bundesland der Sachzustand unterschiedlich ausgelegt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Leider gibt es diese unterschiedliche Jagdgesetze in den einzelnen Bundesländern.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In Bayern etwa dürfen Hunde pauschal getötet werden, wenn sie im Jagdrevier erkennbar dem Wild nachstellen und ihm gefährlich werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In Baden-Württemberg wiederum dürften zum Beispiel wildernde Hunde nur dann getötet werden, wenn es eine schriftliche Genehmigung der Behörden gibt, etwa wenn ein Gespräch mit dem Hundehalter nicht erfolgreich war.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wenn ein Mops oder Dackel einem Reh hinterherrennt, weiß ein Jäger, dass der Dackel oder der Mops ohnehin keine Chance hätte und der Finger bleibt von der Flinte (Büchse). Bei einem Schäferhund dürfte die Sache schon anders aus sehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wir empfehlen die Leine in der Setzzeit im April und Mai sowie in den späten Wintermonaten im Januar und Februar. (Da sind die Energiereserven vom Wild aufgebraucht), Müssten dann das Wild noch vor Hunden fliehen, könnten es an Erschöpfung sterben.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In der Brut- und Setzzeit ist Leinenpflicht im Wald angesagt. Dieser Zeitraum variiert von Bundesland zu Bundesland, geht in den meisten Fällen jedoch vom 01. April bis zum 15. Juli. Hier bekommen viele Wildtiere ihren Nachwuchs, dieser kann oft nicht flüchten, nähert sich ein neugieriger Hund im Wald dem Jungtier so kann es vorkommen das das Muttertier es für immer verläßt. Das muss nicht sein! Daher schützt mann mit dieser Maßnahme (Leinenhaltung) die Wildtiere .</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Mit diesen Regeln dürfte es zu keinem Problem mit dem Jäger kommen.</span></p>
<p>Fotos pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Learning mit Hund?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/e-learning-mit-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 18:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Hund in Menschenhand braucht Erziehung da ist sich die Mehrheit der Hundehalter einig. Aber wie vermittele ich meinem Hund...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Jeder Hund in Menschenhand braucht Erziehung da ist sich die Mehrheit der Hundehalter einig. Aber wie vermittele ich meinem Hund Benehmen im Hausstand und in der Öffentlichkeit?. Hier haben sich in den vielen Jahren unterschiedliche Lernprogramme in den Hundeschulen entwickelt. Neuerdings macht durch die Digitalisierung ein neues Schlagwort auf sich aufmerksam das „E-Learning“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wenn es um Hundeerziehung unter professioneller Anleitung geht, denkt man zunächst:</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• an einem Hundeplatz</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Mobiles Hundetrainings mit einem privaten Hundetrainer.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Hundeschule mit multilokalen Trainingsprogrammen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Das durch die Digitalisierung andere Wege beschritten werden zeigt sich durch die zunehmende Zahl an Online-Kursen in dem Bereich der Hundeerziehung. So kommt man schnell auf die Idee, sich das E-Learning nutzbar zu machen und auf Onlinekurse des Hundetrainings zu setzen. Videotelefonate, Live-Streams und Tutorials sind hier maßgebend und sollen den Haltern die zentralen Elemente des Hundeerziehung näher bringen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hier stellt sich dabei die Frage wie das funktionieren soll. Die Mehrheit der praktisch veranlagten Menschen lernen haptisch. Auch lernt der Menschen individuell. Manche Menschen können sich Dinge problemlos merken, während andere verzweifeln – und manches geht uns nach Wochen des Lernens einfach nicht in den Kopf. Dies liegt daran, dass verschiedene Lerntypen verschiedene Stärken haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Das E-Learning ist sehr theorielastig und weniger praktisch. Konkrete praktische Anwendung, bei der man haptisch handeln muss (z.B.Leinenführung, Belobigung durch streicheln oder Leckerchen), ist am PC schwierig. Deshalb ist es für den haptischen Lerntypen im E-Learning sehr schwierig, adäquate Lernmethoden zu finden um praktisch mit dem Hund arbeiten zu können. Hunde lernen nicht am PC wie sie mit Artgenossen umzugehen haben. Hunde erlernen am PC auch nicht ihre sozialen Kompetenzen die für das zusammenleben in unserer Gesellschaft nötig sind.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ein weiteres Problem stellt sich mit der Frage der Selbstreflexion dar. Es bedeutet bewusst auf das eigene Handeln zu blicken und dieses zu überdenken. Es bedeutet auch, das eigene Denken und Fühlen zu hinterfragen und zu analysieren, zum Beispiel auf eine bestimmte Situation ( wie Reaktionsverhalten mit dem Hund) bezogen. Ziel ist es dabei, Probleme zu erkennen und Veränderungen zu schaffen – ohne in energieraubende Grübeleien zu verfallen. Genau dieses wird im Hundetraining benötigt. Und da sollte neben der fachlichen Anleitung des Hundetrainings auch der Hundetrainer helfen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde handeln folgerichtig d.h. wenn ich dem Hund falsche Signale und Anweisungen vermittle, so kann das nie zu einem vernünftigen Ergebnis hundlichen Verhaltens kommen. Er macht ja nur das was wir von ihm durch unsere Kommunikation erwarten. Deshalb ist die Selbstreflexion wichtig um unser eigenes handeln im Umgang mit dem Hund zu hinterfragen. Vor allem Hundehalter/innen, die sich eine flexible Trainingszeit wünschen und gerne autodidaktisch arbeiten, glauben über einen E-Learning-Angebote auf ihre Kosten zu kommen. Nachdem man die Inhalte verinnerlicht hat, kann man mit dem eigenen Hund trainieren. Dazu muss man weder feste Zeiten einhalten noch zum Hundeplatz fahren. Wer korrigiert bei der E-Learning-Methode das eigene Handeln mit dem Hund?<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Man sollte auf keinen Fall den Fehler machen, ein Online-Hundetraining als Notlösung zu betrachten. Es kann zwar fundiertes theoretisches Wissen vermitteln und wichtige Impulse für die Hundeerziehung liefern. Bei Problemen oder hinsichtlich der Sozialisierung geraten sie an ihre Grenzen. Es ist daher ergänzend nötig eine Hundeschule zu besuchen, einen Hundetrainer zu konsultieren und auch ansonsten für möglichst viele Kontakte zu sorgen. Läßt man sich auf das Ganze ein kann es sehr gewinnbringend sein.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">E-Learning = Theoretische Ausbildung</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hundeschule = Praktische Ausbildung</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Umsetzung des Gelernten muss außerhalb des Hundeplatzes funktionieren und sollte konsequent in den Alltag integriert werden. Hierzu bietet sich das multilokale Training an.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde die nur auf einem Hundeplatz lernen werden auf dem Platz das gelernte sauber wiedergeben. Aber im öffentlichen Verkehrsraum verhalten sie sich ganz anders. Da kann es auf einmal richtig Streß geben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dabei geht es vor allem um die folgenden Themen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Leinenführigkeit</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Rückruf</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hundebegegnungen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bindung zum Halter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mit dem E-Learning können diese Probleme nicht gelöst werden. Da ist das Wissen eines guten Hundetrainers oder Hundepädagogen der multilokal arbeitet erforderlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Foto: pixabay.com</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Futtermittelallergie oder Futtermittelunverträglichkeit?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/futtermittelallergie-oder-futtermittelunvertraeglichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 13:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=3361</guid>

					<description><![CDATA[Eine gesunde Hundeernährung sollte harmonisch und ausgewogen sein. Eine ausgewogene Ernährung ist zum Beispiel lebenswichtig für unsere Hunde, damit sie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Eine gesunde Hundeernährung sollte harmonisch und ausgewogen sein. Eine ausgewogene Ernährung ist zum Beispiel lebenswichtig für unsere Hunde, damit sie gesund und vital bleiben. Dennoch kann es vorkommen das ein Tier Symptome einer Allergie oder Unverträglichkeit zeigt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;"><b>Futtermittelallergie</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Eine Futtermittelallergie ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber bestimmten Substanzen, die der Tierarzt geradezu detektivisch aufspüren muss. Die Allergie ist eine chronisch verlaufende Erkrankung mit vermuteter oder nachgewiesener genetischer Krankheitsanfälligkeit, die in der Regel durch unschädliche Substanzen in der Umgebung des Patienten ausgelöst wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bei den Stoffen, die eine Allergie auslösen können, handelt es sich um pflanzliche, tierische und chemische Substanzen. Typisch für eine Allergie ist, dass sie erst bei wiederholtem Kontakt mit dem Allergieauslöser auftritt. Grund dafür ist, dass das Immunsystem in dem Allergen einen vermeintlichen „Feind“ erkennt, sich an ihn erinnert, um dann bei erneutem Kontakt entsprechend stark auf ihn reagiert. Die Folge ist eine Überempfindlichkeit – die Allergie.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Prinzipiell können Hunde auf fast alles allergisch reagieren. Häufige Allergieauslöser sind Milben, Pollen, Flohspeichel, Schimmelpilze, Hautschuppen und Futtermittel. Auch Insekten (z. B. Stechmücken oder Wespen) oder Kontaktallergene (z. B. Shampoo) können allergische Reaktionen auslösen. Beim betroffenen Tier treten vor allem Juckreiz und Hautveränderungen auf. Auch Störungen des Magen-Darm-Traktes können auf Allergien beruhen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Symptomen einer Allergie: </b></span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Kratzen, Benagen und Belecken des Körpers und der Pfoten,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• gerötete und entzündete Hautpartien,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• chronische oder wiederkehrende Ohr- und Augenentzündungen,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Atembeschwerden und Durchfall.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Vielseitigkeit der Symptome macht die Diagnose schwierig.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Auslöser der Futtermittelallergie sind vielschichtig, sie haben in der Regel einen pflanzlichen oder tierischen Ursprung. In der Regel treten die allergischen Reaktionen durch Proteine und ihre Abbauprodukte auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><br />
Zu den hauptauslösenden Allergenen bei einer Futtermittelallergie gehören:</b></span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Rindfleisch</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Milchprodukte,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Soja,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Lamm,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Getreide,</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fisch</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Reis</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Banane.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Charakteristisch für eine Futtermittelallergie sind starker Juckreiz mit Hautentzündungen, dazu kommen Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Traktes. Die Folge sind verminderter Appetit und Durchfälle, häufiger Kotabsatz, Blähungen und Erbrechen bis hin zum Gewichtsverlust. Auch Reizbarkeit oder Hyperaktivität sind mögliche Symptome. Hier sollte man auch die Werte der Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch die Pankreas durch den Tierarzt überprüfen lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Eine Futtermittelallergie stellt sich als sehr komplexe Erkrankung dar. Eine Heilung im eigentlichen Sinn ist in der Regel nicht möglich, man kann nur versuchen, die Beschwerden gut in den Griff zu bekommen und das Krankheitsbild zu kontrollieren.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die einfachste Behandlung der Allergie besteht theoretisch darin, die allergieauslösende Substanz zu finden und zu vermeiden. Dies ist aber leider nur in den wenigsten Fällen möglich.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Futtermittelallergie lässt sich nur durch einem Ausschlussverfahren behandeln. Hierbei erhält das Tier nur jeweils eine Protein- und Kohlenhydratquelle, die nie zuvor gefüttert wurde. Dieser Vorgang dauert über acht Wochen. Das bedeutet: Ist im Rahmen der Diät eine Besserung festzustellen, kann im Anschluss das alte Futter noch einmal gefüttert werden. Enthält dieses für das Tier den allergieauslösende Stoffe, werden die Symptome innerhalb weniger Tage wieder auftreten. Nachfolgend kann man durch Hinzufüttern einzelner Komponenten versuchen herauszufinden, welche Eiweiße oder Kohlenhydrate das Tier verträgt oder nicht.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;"><b>Futtermittelunverträglichkeit</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Eine Futtermittelunverträglichkeit ist eine Überempfindlichkeitsreaktion, die nicht durch das Immunsystem hervorgerufen wird. Sie ist der dritthäufigste Auslöser für Unwohlsein bei unseren Hunden. Die Ursachen sind verschieden: z.B. ein Mangel an Enzymen, welcher eine Überempfindlichkeitsreaktion auslösen kann. In diesem Fall ist der Organismus einfach nicht fähig, gewisse Bestandteile der Nahrung zu verdauen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Die Ausschluss-Diät</b><b></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wichtig ist es, beim Tierarzt genau abklären zu lassen, ob nicht auch andere Faktoren, wie z.B. ein Zinkmangel, die Ursache sein können. Wenn diese ausgeschlossen werden können, wird der Tierarzt zu einer Ausschluss-Diät raten.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In dieser Zeit darf kein Leckerchen/ bzw. nichts „Fremdes“ gefüttert werden.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Diese Art der Diät ist zwar aufwendig, aber es lohnt sich – denn man kann mit dieser Methode ziemlich genau feststellen, auf welche Bestandteile der Nahrung das Tier reagiert.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wie zuvor erwähnt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Allergie sehr gering. Meistens handelt es sich um eine Unverträglichkeit. Die Art der Unverträglichkeit kann mit Ausschluss Diät herausgefunden werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Proteinquelle:</b></span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Zunächst sollten Sie eine Unverträglichkeit gegen eine Proteinquelle wie z.B. Lamm oder Rind ausschließen. Wenn ihr Hund eine Proteinquelle nicht verträgt, sollte dieser auf diese Proteinquelle verzichten. Da Sie bereits die Lösung haben, ist das Testverfahren für ihren Hund beendet. Er kann auf die Nahrung seiner Wahl, ohne diese Proteinquelle zurückgreifen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gluten:</b></span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Falls ihr Hund alle Proteinquellen vertragen hat, sollten Sie testen ob ihr Hund glutenfreie Nahrung verträgt. Gluten ist ein Protein, dass nicht nur in Weizen enthalten ist, sondern auch in Roggen oder Gerste. Glutenfrei bedeutet somit nicht, dass die Nahrung getreidefrei ist. Wenn der Hund diese Nahrung verträgt, hat er wahrscheinlich keine Glutenunverträglichkeit. Diese Nahrung können Sie nun problemlos weiter füttern.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Getreide:</b></span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Falls ihr Hund leider weiterhin reagiert hat, ist die Wahrscheinlichkeit einer Getreideunverträglichkeit groß. Aus diesem Grund sollte getestet werden, ob der Hund auf Getreide reagiert. Es gibt viele Sorten von Getreide wie zum Beispiel Weizen, Dinkel, Mais, Reis, Hirse, Hafer oder Roggen. Wenn ihr Hund die getreidefreie Nahrung vertragen hat, sollten Sie ihm diese weiterhin geben. Das Testverfahren ist nun beendet.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Literatur:</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><span class="author notFaded" data-width="">RAINER SCHMIDT <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">, </span></span></span><span class="author notFaded" data-width="">SUSANNE  SCHNITZER </span>: 2017. <span id="productTitle" class="a-size-extra-large">Allergie und Mikrobiota, Karl F. Haug Verlag </span>:<br />
</span>VOLKER SCHMIDEL: <span id="productTitle" class="a-size-extra-large" style="font-size: 12pt;">2019.</span> <span id="productTitle" class="a-size-extra-large" style="font-size: 12pt;">Nährstofftherapie: Orthomolekulare Medizin in Prävention, Diagnostik und Therapie. Thieme Verlag<br />
</span><i>Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) 2018: </i>Was ist eine Allergie?</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fotos: pixabay.com</span></p>
<p>&nbsp;
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