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	<title>Training &#8211; HuPäd</title>
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	<description>HuPäd</description>
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	<title>Training &#8211; HuPäd</title>
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	<item>
		<title>Selbstregulation beim Hund, was ist das?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/selbstregulation-beim-hund-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 17:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen trainieren um ihr unpassendes Verhalten für uns Menschen besser steuern zu können. Gemeinsamer Nenner der Selbstregulation und Impulskontrolle in der Verhaltensbiologie des Hundes, ist das eigene Verhalten des Tieres mit Hilfe des angewandten Trainings zu steuern. Dabei unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Funktionen der Selbstregulation</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Ein wesentliches Ziel im Erziehungs­prozess des Hundes ist die Fähigkeit, das er sich zunehmend selbstständig, also ohne die Unterstützung von dem Hundebesitzer, steuern und regulieren kann. Spricht man mit erfahrenen Hundetrainern, so werden diese bestätigen, wie wichtig es ist, die Selbstregulation beim Hund zu trainieren. Wenn Hunde impulsive Reaktionen kontrollieren können, so bewahrst man sie vor Unfällen und man kann sich zudem besser auf sie verlassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Impuls kann auch mit einem Reflex oder auch mit einer “Reaktion” gleichgesetzt werden. Gemeint ist die erste Handlung auf einen gewissen Reiz, der fast schon automatisch abläuft. Handlungsaktionen werden mit einem Impuls ausgelöst und sind in der Biologie des Hundes verankert. Denn wenn es darum geht, Beute zu machen, um das eigene Überleben zu sichern, musste schnell reagiert werden (biologischer- Funktionskreis).</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Warum ist die Selbstregulation beim Hund so wichtig?  In der heutigen Zeit benötigen Hunde diesen Beute- Reflex und Jagdimpuls nicht mehr für ihr Überleben. Das Gegenteil ist der Fall: Können Hunde ihre Impulse nicht kontrollieren, so kann das für den Hund und den Menschen richtig gefährlich werden. Kann sich ein Hund bei Wild, Fahrrädern, Autos oder anderen Reizen nicht beherrschen, so kann es zu Unfällen mit tödlichem Ausgang kommen. Hunde kommen nicht selten unter die Räder eines Autos, nur weil sie ihr Verhalten nicht eigenständig „regulieren“ konnten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Viele Hunde sehen Fahrräder, Autos und Pferdekutschen als Ersatzbeute an und zeigen dadurch ein fehlgeleitetes Jagdverhalten an.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Wie schon bereits erwähnt unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung. Deswegen ist es sinnvoll mehrere Wege zu nutzen, um an den Impulsen des Hundes zu arbeiten. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Training schon mit dem Welpen beginnen. Es ist nie zu spät auch an einem älteren Vierbeiner und seiner Selbstbeherrschung erfolgreich zu arbeiten.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Einfache Übungsschritte</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Auch die hundliche Konzentration muss geübt werden. Wir beginnen mit kurzen Trainingseinheiten und bauen diese nur in kleinen Schritten aus. Merken wir, dass unser Hund überfordert ist, so sollten wir einige Schritte zurück gehen und langsamer mit der Übung vorgehen. Wir sollten uns immer Zeit nehmen wenn wir mit dem Hund arbeiten – es wird sich lohnen. Wir sollten auch daran denken, unseren Hund zu belohnen – und zwar schon bei den kleinsten Erfolgen. So wird der Vierbeiner lernen, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm lohnt. Nicht vergessen: Wir sollten nur mit unserem Hund trainieren wenn wir selbst entspannt sind. Haben wir schlechte Laune oder sind wir gestresst, dann findet eine Stimmungsübertragung statt und das Training mit unserem Vierbeiner wird kontraproduktiv. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wirkung-des-menschlichen-eigengeruch-auf-dem-hund/">Wirkung des menschlichen Eigengeruch auf dem Hund</a> Es ist von Vorteil sich immer selbst zu reflektieren, bevor man mit den Trainingseinheiten beginnen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Mit kleinen Übungen können wir bereits die Impulskontrolle beim Hund deutlich stärken. Dafür verwenden wir für den Einstieg ein paar kleine Trainingsübungen.</span> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Hierbei soll der Hund immer warten bis er die Freigabe von uns bekommt, etwas zu tun. Diese Übungen könnten folgende Situationen beinhalten:</span></p>
<h3 class="card-title"><i style="color: #883388;"></i> Übungsschritte</h3>
<p class="lead"><span style="color: #883388;"> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">• Bei geöffneter Tür darf der Hund nur dann hindurch (oder raus gehen), wenn wir dieses explizit für ihn frei geben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann fressen, wenn man das Futter für ihn frei gibt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Dein Hund darf erst dann aus dem Auto springen, wenn man dies durch ein “okay” bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann die Belohnung aus unserer geöffneten Hand nehmen, wenn wir diese für ihn frei geben.</span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Dies sind Trainingsaufgaben, die bereits auch mit einem Welpen sehr gut trainiert werden können.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Man wird sehr schnell sehen das das Training zu Selbstregulation beim Hund nicht nur eine schöne Beschäftigung für zwischendurch ist, sondern es kann im Notfall auch Leben retten. Diese Übungen sollten immer wieder in den Alltag eingebaut werden. Ebenfalls sollte das Training immer wieder auf unterschiedliche Orte verlegt werden, damit unser Vierbeiner das Training nicht nur mit einem bestimmten Ort verknüpft, sondern generalisiert. (multilokales Training)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Gute Hundeschulen können hier ebenfalls weiterhelfen. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwangsfreie Welpen Erziehung</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/zwangsfreie-welpen-erziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 18:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>
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					<description><![CDATA[In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-fluid mt-3">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie Leinenruck oder Schütteln am Hals auskommen. Unserer Ausbildungsmethoden nach ethologischen Gesichtspunkten, werden bereits beim Welpen eingesetzt, hier brauchen wir weder Leinen noch Zwangsmittel. Darüber hinaus werden mit diesen Methoden alle Ziele der klassischen Hundeausbildung erreicht. Die folgenden Tips resultieren aus unsere Jahrzehntelangen Erfahrungen mit Welpen. Wir haben inzwischen erfahren, daß viele Hundeausbilder ähnlich wie wir vorgehen.</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row g-0">
<div class="col-md-6"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-2975" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-300x200.jpg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-768x512.jpg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<div class="col-sm-6 text-blank">
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Grundprinzipien der Welpenerziehung</b></span></h4>
<p class="card-text"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><em>Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Erwerb des theoretischen Hintergrundwissens</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Für den Hundehalter ist das erlangen von theoretischen Hintergrundwissen zu empfehlen, bei denen u.a. das richtige Spielen mit Hunden behandelt wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Weitere Themen können sein: Wie fordert ein Althund einen Welpen zum Mitkommen auf, wie zum Weggehen? Welche Bewegungen, welche Stimmlagen werden zur freundlichen Kommunikation, welche zur negativen Kommunikation benutzt? Wie werden Spiele,</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">wie Rangkampfe begonnen und durchgeführt?</span></p>
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Allgemeine Ziele des Welpentrainings</b></span></h4>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sozialisierung der Welpen untereinander (Fortführung der Sozialisierung in der Wurfkiste)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Intensivierung der Hundehalters &#8211; Hund-Beziehung<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gewöhnung an die Umwelt</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Bereicherung des Erfahrungshorizontes (Gewöhnung an die<span class="Apple-converted-space">  </span>technische Umwelt)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Erziehung zum korrekten Verhalten des Hundes gegenüber fremden Menschen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Vermittlung von Einzelverhaltensweisen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Spielfähigkeit von Hundehalter und Hund</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Leinenführigkeit</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sitz, Platz, Bleib, Komm</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Das Ablegen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Daraus ergeben sich die Ausbildungsinhalte:</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Spielen der Welpen untereinander ( innerartliche Erziehung zum artgemäßen Sozialverhalten der Hunde untereinander auch mit erwachsenen sozialiesierten Hunden) sollte gefördert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gewöhnung an die Umwelt:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen Gerausche, Auto anlassen, hupen, Schussfestigkeit, Regenschirm aufspannen, Folien flattern, Blech- Donnern</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ungewöhnliche Figuren: Jogger, Radfahrer, Motorradfahrer, andere Tiere (Pferde, Katzen), Menschen mit Stock, Mantel, Hut, Menschen mit ungewöhnlichem Gang (a typische Verhaltensmuster wie Torkeln, Hinken, Gröhlen)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Ungewöhnliche Situationen:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Verschiedene Bodenarten (Gitterrost, Blech, Folie), verschiedene Umgebungen (Wasserlauf oder See, Tunnel, Steg), Gaststättenbesuch (Simulation), Stadtgang</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gehorsamsübungen:</b><span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Leinenführigkeit, Sitz, Platz, Ablegen (kurz), Komm, Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Dauer des Welpentraining sollte nicht mehr als 45 Minuten betragen. Sehr junge oder sehr schwache Welpen sollte der Hundetrainer zwischendurch ausruhen lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dabei sollte die Gruppengröße vier bis fünf Welpen nicht übersteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Besonders bewährt hat sich die Hinzunahme eines erfahrenen älteren, absolut friedlichen sozialiesierten Hundes zu der Welpengruppe. Er spielt die Rolle eines , „Onkels“ bzw. einer „Tante“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Wichtiger TiP:</b> Der Welpe sollte ausgeruht und ungefüttert zu den Welpentraining kommen. Der Hundehalter sollte stets ausreichend viele Leckerli guter Qualität und ein geeignetes Spielzeug bei sich führen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Statt eines Halsbandes wird für den Welpen ein geeignetes Brustgeschirr empfohlen, das nicht an den Schultern zerrt und nirgends einschneidet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Alle Hörzeichen sind freundlich, hell und präzise auszuführen. Hier kann auch mit Handzeichen bei gleichzeitigem Kommando trainiert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der Hundehalter sollte immer sicher und überlegen sein, nicht brüllen (Brüllen ist eher ein Zeichen von sozialen Rangkämpfen) und immer schön freundlich bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Es lohnt sich immer, die ganze Breite der Belohnungsmöglichkeiten zu nutzen: Leckerli, Streicheln, Schmusen, freundlicher Augenkontakt, Spiel, Bewegung. Nach jeder geglückten Einzelübung wird angemessen belohnt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde lernt viel durch Einsicht und Nachdenken</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">„Was will Frauchen bzw. Herrchen jetzt?&#8220; Dazu braucht er Zeit. Das ist gerade beim ersten erlernen einer Aufgabe besonders wichtig. Deshalb sollte der Hundehalter viel Geduld mit sich bringen!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die einzelnen Punkte lassen sich nicht immer exakt trennen. Je nach Kenntnisstand lassen sich einzelne Übungen durchaus auch austauschen. Es ist sinnvoll sich vorher über die Hundeschule und den Trainer zu informieren. Welch Qualifikationen liegen vor? Zum Beispiel: Erwachsenenpädagogische Kompetenz, Ethologische Kompetenz, Methoden Kompetenz usw.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Siehe: <a href="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a><span class="Apple-converted-space">  </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeitsweisen der Hundeschule gehören ebenfalls zur Recherche. Findet das Training nur auf dem Hundeplatz statt oder wird mit dem Welpen auch multilokal trainiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4556" src="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2></h2>
<h2>Beispiele für das Welpentraining</h2>
<p>Die einzelne Spalten lassen sich nicht immer exakt trennen.</p>
<table class="table table-light table-hover">
<thead class="text-white text-left bg-hupaed">
<tr>
<th>Nr.</th>
<th>Gehorsamsübung</th>
<th>Multilokaleübung</th>
<th>Spiel Hund und Halter</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Regenschirm</td>
<td>Versteckspiel<br />
Unsichtbare Leine</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Kiesboden</td>
<td>Ballspiel<br />
Versteckspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger und<br />
auffällige Person</td>
<td>Versteckspiel<br />
Ballspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Radfahrer, Jogger mit Ball,<br />
Menschnmenge</td>
<td>Tunnelübung</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Leinenführigkeit<br />
Sitz und Ablegen</td>
<td>Verhindern unerlaubter<br />
Futteraufnahme</td>
<td>Bring-Spiel</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>usw.</td>
<td>&#8211;</td>
<td>&#8211;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4 class="card-title-hupaed" style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Weiterführende Seiten:</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mehr über die Vorbereitung wenn ein Welpe ins Haus kommt</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row">
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/ein-welpe-kommt-ins-haus/"> Ein Welpe kommt</a></div>
</div>
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/welpen-eingewoehnung/"> Welpen Eingewöhnung.</a></div>
</div>
</div>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Hundehalter im Wald beachten sollten</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundehalter-im-wald-beachten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 16:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wald ist für fast 80 Prozent der Deutschen ein beliebtes Ausflugsziel. Mit vielen Möglichkeiten zur Bewegung  und Beschäftigung lockt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;">Der Wald ist für fast 80 Prozent der Deutschen ein beliebtes Ausflugsziel. Mit vielen Möglichkeiten zur Bewegung<span class="Apple-converted-space">  </span>und Beschäftigung lockt er Hund und Besitzer zu jeder Jahreszeit an. Damit es beim Waldspaziergang nicht zum Konflikten zwischen Wildtieren und Mitbürgern kommt, sollte einiges beachtet werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Viele Menschen nutzen den Wald in ihrer Freizeit für unterschiedliche Aktivitäten, daher ist es wichtig, aufeinander Rücksicht zu nehmen.</span></p>
<h1><span style="font-size: 18pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Grundregel:</b></span></h1>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Hundehalter sollten ihren Hunde jeder Zeit im Wald abrufen können.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Der Hund sollte immer in der Nähe des Weges bleiben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">3. Der Hund sollte Mitmenschen nicht belästigen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Können die Punkte 1 bis 3 nicht gewährleistet werden so muss eine Leine angelegt werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Empfehlenswert ist eine Schleppleine sie eignet sich insbesondere hierfür: <span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Hund steht unter Kontrolle und hat dennoch Bewegungsfreiheit.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Hund bleibt im Blickfeld und kann weder wilde Tiere stören, noch sich unbemerkt verletzten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Auch wenn ein Hund noch so gut hört und sich jederzeit abrufen läßt kommt doch manchmal der Jagdinstinkt beim Hund durch. Dann können die Vierbeiner schon mal zu Wilderern werden. Dabei kommt es vor das Wildtiere zu schaden kommen. Und wenn Jäger dann auf freilaufende Hunde schießen, sind Konflikte mit den Hundehalter vorprogrammiert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">1. Wie können Hundebesitzer das verhindern?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">2. Darf ein Jäger überhaupt Haustiere erschießen?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Der Abschuss von Haustieren ist in den jeweiligen Landesjagdgesetzen geregelt.<span class="Apple-converted-space">  </span>Danach ist es die Aufgabe des Jägers, Wild zu schützen. Um das zu tun, erhält er die Befugnis, wildernde Hunde im schlimmsten Fall auch abzuschießen. ( Das sollte aber nur die Ultima ratio sein )<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wenn ein Hund in flagranti erwischt wird und er dem Reh gerade an der Kehle hängt, wird leider in jedem Bundesland der Sachzustand unterschiedlich ausgelegt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Leider gibt es diese unterschiedliche Jagdgesetze in den einzelnen Bundesländern.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In Bayern etwa dürfen Hunde pauschal getötet werden, wenn sie im Jagdrevier erkennbar dem Wild nachstellen und ihm gefährlich werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In Baden-Württemberg wiederum dürften zum Beispiel wildernde Hunde nur dann getötet werden, wenn es eine schriftliche Genehmigung der Behörden gibt, etwa wenn ein Gespräch mit dem Hundehalter nicht erfolgreich war.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wenn ein Mops oder Dackel einem Reh hinterherrennt, weiß ein Jäger, dass der Dackel oder der Mops ohnehin keine Chance hätte und der Finger bleibt von der Flinte (Büchse). Bei einem Schäferhund dürfte die Sache schon anders aus sehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Wir empfehlen die Leine in der Setzzeit im April und Mai sowie in den späten Wintermonaten im Januar und Februar. (Da sind die Energiereserven vom Wild aufgebraucht), Müssten dann das Wild noch vor Hunden fliehen, könnten es an Erschöpfung sterben.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">In der Brut- und Setzzeit ist Leinenpflicht im Wald angesagt. Dieser Zeitraum variiert von Bundesland zu Bundesland, geht in den meisten Fällen jedoch vom 01. April bis zum 15. Juli. Hier bekommen viele Wildtiere ihren Nachwuchs, dieser kann oft nicht flüchten, nähert sich ein neugieriger Hund im Wald dem Jungtier so kann es vorkommen das das Muttertier es für immer verläßt. Das muss nicht sein! Daher schützt mann mit dieser Maßnahme (Leinenhaltung) die Wildtiere .</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Mit diesen Regeln dürfte es zu keinem Problem mit dem Jäger kommen.</span></p>
<p>Fotos pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Learning mit Hund?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/e-learning-mit-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 18:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Hund in Menschenhand braucht Erziehung da ist sich die Mehrheit der Hundehalter einig. Aber wie vermittele ich meinem Hund...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Jeder Hund in Menschenhand braucht Erziehung da ist sich die Mehrheit der Hundehalter einig. Aber wie vermittele ich meinem Hund Benehmen im Hausstand und in der Öffentlichkeit?. Hier haben sich in den vielen Jahren unterschiedliche Lernprogramme in den Hundeschulen entwickelt. Neuerdings macht durch die Digitalisierung ein neues Schlagwort auf sich aufmerksam das „E-Learning“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wenn es um Hundeerziehung unter professioneller Anleitung geht, denkt man zunächst:</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• an einem Hundeplatz</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Mobiles Hundetrainings mit einem privaten Hundetrainer.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Hundeschule mit multilokalen Trainingsprogrammen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Das durch die Digitalisierung andere Wege beschritten werden zeigt sich durch die zunehmende Zahl an Online-Kursen in dem Bereich der Hundeerziehung. So kommt man schnell auf die Idee, sich das E-Learning nutzbar zu machen und auf Onlinekurse des Hundetrainings zu setzen. Videotelefonate, Live-Streams und Tutorials sind hier maßgebend und sollen den Haltern die zentralen Elemente des Hundeerziehung näher bringen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hier stellt sich dabei die Frage wie das funktionieren soll. Die Mehrheit der praktisch veranlagten Menschen lernen haptisch. Auch lernt der Menschen individuell. Manche Menschen können sich Dinge problemlos merken, während andere verzweifeln – und manches geht uns nach Wochen des Lernens einfach nicht in den Kopf. Dies liegt daran, dass verschiedene Lerntypen verschiedene Stärken haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Das E-Learning ist sehr theorielastig und weniger praktisch. Konkrete praktische Anwendung, bei der man haptisch handeln muss (z.B.Leinenführung, Belobigung durch streicheln oder Leckerchen), ist am PC schwierig. Deshalb ist es für den haptischen Lerntypen im E-Learning sehr schwierig, adäquate Lernmethoden zu finden um praktisch mit dem Hund arbeiten zu können. Hunde lernen nicht am PC wie sie mit Artgenossen umzugehen haben. Hunde erlernen am PC auch nicht ihre sozialen Kompetenzen die für das zusammenleben in unserer Gesellschaft nötig sind.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ein weiteres Problem stellt sich mit der Frage der Selbstreflexion dar. Es bedeutet bewusst auf das eigene Handeln zu blicken und dieses zu überdenken. Es bedeutet auch, das eigene Denken und Fühlen zu hinterfragen und zu analysieren, zum Beispiel auf eine bestimmte Situation ( wie Reaktionsverhalten mit dem Hund) bezogen. Ziel ist es dabei, Probleme zu erkennen und Veränderungen zu schaffen – ohne in energieraubende Grübeleien zu verfallen. Genau dieses wird im Hundetraining benötigt. Und da sollte neben der fachlichen Anleitung des Hundetrainings auch der Hundetrainer helfen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde handeln folgerichtig d.h. wenn ich dem Hund falsche Signale und Anweisungen vermittle, so kann das nie zu einem vernünftigen Ergebnis hundlichen Verhaltens kommen. Er macht ja nur das was wir von ihm durch unsere Kommunikation erwarten. Deshalb ist die Selbstreflexion wichtig um unser eigenes handeln im Umgang mit dem Hund zu hinterfragen. Vor allem Hundehalter/innen, die sich eine flexible Trainingszeit wünschen und gerne autodidaktisch arbeiten, glauben über einen E-Learning-Angebote auf ihre Kosten zu kommen. Nachdem man die Inhalte verinnerlicht hat, kann man mit dem eigenen Hund trainieren. Dazu muss man weder feste Zeiten einhalten noch zum Hundeplatz fahren. Wer korrigiert bei der E-Learning-Methode das eigene Handeln mit dem Hund?<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Man sollte auf keinen Fall den Fehler machen, ein Online-Hundetraining als Notlösung zu betrachten. Es kann zwar fundiertes theoretisches Wissen vermitteln und wichtige Impulse für die Hundeerziehung liefern. Bei Problemen oder hinsichtlich der Sozialisierung geraten sie an ihre Grenzen. Es ist daher ergänzend nötig eine Hundeschule zu besuchen, einen Hundetrainer zu konsultieren und auch ansonsten für möglichst viele Kontakte zu sorgen. Läßt man sich auf das Ganze ein kann es sehr gewinnbringend sein.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">E-Learning = Theoretische Ausbildung</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hundeschule = Praktische Ausbildung</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Umsetzung des Gelernten muss außerhalb des Hundeplatzes funktionieren und sollte konsequent in den Alltag integriert werden. Hierzu bietet sich das multilokale Training an.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde die nur auf einem Hundeplatz lernen werden auf dem Platz das gelernte sauber wiedergeben. Aber im öffentlichen Verkehrsraum verhalten sie sich ganz anders. Da kann es auf einmal richtig Streß geben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dabei geht es vor allem um die folgenden Themen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Leinenführigkeit</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Rückruf</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hundebegegnungen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bindung zum Halter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mit dem E-Learning können diese Probleme nicht gelöst werden. Da ist das Wissen eines guten Hundetrainers oder Hundepädagogen der multilokal arbeitet erforderlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Foto: pixabay.com</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hund zieht an der Leine ( Flexi-Leine oder Halti ?)</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/mein-hund-zieht-an-der-leine-flexi-leine-oder-halti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 12:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Mugford, englischer Tierbiologe, hat die Flexi-Rolleine erfunden um die unterschiedliche Bewegungsart und Geschwindigkeit zwischen Mensch und Hund besser aus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2022/12/halti-headcollar-image.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2868 " src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2022/12/halti-headcollar-image-300x300.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2022/12/halti-headcollar-image-300x300.jpg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2022/12/halti-headcollar-image-150x150.jpg 150w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2022/12/halti-headcollar-image.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a>Dr. Mugford, englischer Tierbiologe, hat die Flexi-Rolleine erfunden um die unterschiedliche Bewegungsart und Geschwindigkeit zwischen Mensch und Hund besser aus gleichen zu können. Diese Leine verhindert weitgehend den Zerrstreß. Den die Hundehalter an der kurzen konventionellen Führleine mit ihrem Hund haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für stark ziehende Hunde hat Dr. Mugford zusätzlich den Halti entwickelt, der gleich mehrere Möglichkeiten vereint. Mit dem Zug um den Fang des Hundes simuliert es u.a. einen Schnauzenbiß, der eindeutig zum Dominanzverhalten der Ranghöheren gehört. Der Halti ist daher zunächst ein Trainingsgerät was unmittelbare Reize auf den Fang ausübt und mit Verantwortung und Bedacht angewendet werden sollte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dr. Dorit U. Feddersen-Petersen gehört wohl zu den kompetentesten Vertretern der gegenwärtigen Forschung an Haushunden. Sie hat in vielen Ihrer Veröffentlichungen darauf hingewiesen welche erzieherischen und kommunikativen Prozesse über den Maulbereich des Hundes ablaufen. Wenn ein Hundehalter ständig im falschen Moment einen Reiz über den Halti ausübt so kann es zu einer Dissozialität beim Hund kommen. Was weitreichende Folgen für alle Beteiligten haben kann. So können Missachtung sozialer Normen, Beziehungsschwäche und Bindungsstörungen ausgelöst werden,<span class="Apple-converted-space">  </span>zusätzlich eine geringe Frustrationstoleranz. Impulsiv-aggressives Verhalten,<span class="Apple-converted-space">  </span>Unfähigkeit zu sozialem Lernen und anhaltende Reizbarkeit können sich dadurch ebenfalls. entwickeln.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um das unterschiedliche Bewegungsverhalten von Mensch und Hund besser aus gleichen zu können ist wohl die Flexi-Leine und eine gute Hundeschule die bessere Wahl, als ein Alleingang mit dem Halti.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reizüberflutung in der Hundetherapie</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/reizueberflutung-in-der-hundetherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 15:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[HuPäd-INSIDE]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=1847</guid>

					<description><![CDATA[Das Flooding (auch Überflutung, Reizüberflutung) ist eine Form der Konfrontationstherapie, die zu den Techniken der Verhaltenstherapie gezählt wird.  Besonders gute...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Flooding (auch Überflutung, Reizüberflutung) ist eine Form der Konfrontationstherapie, die zu den Techniken der Verhaltenstherapie gezählt wird.  Besonders gute Erfolge zeigt es sich bei Angststörungen.</p>
<p>Beim Flooding wird ein phobischer Hund nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit dem Halter und der entsprechender Vorbereitung wie folgt therapiert. Das Tier wird für ihn am stärksten, einen angstauslösenden Reiz ausgesetzt und soll in dieser angstauslösenden Situation verweilen, bis diese Angst abschwächt oder zurückgegangen ist.</p>
<p>Hat ein Hund zum Beispiel Angst vor Männlichen Personen, dann wäre die Reizüberflutung das Verweilen mit Männlichen Personen. Diese Therapieform sollte nur durch einen entsprechend ausgebildeten Hundetherapeuten ausgeführt werden. Sinn der Therapie ist, dass das Tier lernt, dass er die angstauslösende Situation überwinden kann. Eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg der Behandlung ist dabei ein vertrauensvolles Umgang und Verhältnis zwischen dem Tier dem Halter und dem Hundetherapeut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Rettungshundearbeit von heute</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/rettungshundearbeit-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 16:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=194</guid>

					<description><![CDATA[Ein Erdbeben in der Türkei, ein suizidgefährdeter -Jugendlicher im Hunsrück oder die Insassin eines -Altenheimes, die seit dem Spaziergang am...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein Erdbeben in der Türkei, ein suizidgefährdeter -Jugendlicher im Hunsrück oder die Insassin eines -Altenheimes, die seit dem Spaziergang am Nachmittag vermisst wird, und nicht zuletzt die vielen Lawinenopfer, die in jedem Jahr zu beklagen sind. All dies und noch mehr gehört zum Aufgabenkatalog einer Rettungshundestaffel in der heutigen Zeit. Der Arbeitsbereich hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren enorm vergrößert. Nicht mehr nur bei spektakulären Erdbeben sieht man Rettungshunde bei ihrer schwierigen Arbeit. Größer geworden ist auch die Zahl der Rettungshundeteams, sie hat sich allein in den vergangenen acht Jahren verdoppelt. Neben den großen Hilfsorganisationen, die Rettungshundestaffeln bundesweit unterhalten, haben sich auch viele privatrechtlich organisierte Gruppen gebildet bzw. kleine Gruppen haben sich zu neuen Verbänden zusammen-geschlossen. Das Netz der Rettungshundestaffeln im Bundesgebiet wird immer dichter und damit die Hilfe vor Ort schneller und effektiver. Man könnte jetzt annehmen, dass die Zahl der Einsätze dadurch für den Einzelnen geringer geworden ist, doch gerade das Gegenteil ist der Fall. Statistiken zeigen eine Zunahme der Einsätze in den letzten Jahren an.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4394 size-medium" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42-300x197.png" alt="" width="300" height="197" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42-300x197.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42-1024x673.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42-768x505.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42-1536x1009.png 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2014-02-13-um-19.04.42.png 1607w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Eine immer besser funktionierende Informations- und Aufklärungspolitik von einzelnen Gruppen und Verbänden, sowie eine engere Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr haben dazu geführt, dass eine Alarmierung heute viel schneller erfolgt und die Wahrscheinlichkeit, ein Menschenleben zu retten, damit auch größer wird. Am besten haben sich die Konzepte in der Praxis bewährt, die in einer Region in Zusammenarbeit von Rettungshundestaffeln verschiedener Organisationen mit Polizei und Feuerwehr über die Verbandsgrenzen hinweg die Alarmierung regeln. In Baden-Württemberg hat sich ein solches Konzept durchgesetzt und in der Praxis bewährt. Die Vorteile liegen auf der Hand: kurze Dienstwege, schnellere Alarmierung, effiziente Logistik, weder Überforderung der einen Gruppe, noch Unterbeschäftigung der anderen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Neue Wege in der Ausbildung</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Ausbildung zu einem Rettungshund hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. In den Anfängen der Rettungshundearbeit war sie noch stark von der Diensthundeausbildung geprägt. Schutzdienst gehörte damals meistens dazu. Mitunter kam ein Hund sogar erst nach bestandener SchH-3-Prüfung zur Rettungshundeausbildung. Schutzdienst ist heut-zutage überflüssig geworden. Er steht der Rettungshundeausbildung sogar im Wege. Heute wird auf die freiwillige Zusammenarbeit des Hundes mit seinem Führer großen Wert gelegt. Und dies wird fast ausschließlich spielerisch erreicht. Gefördert wurden diese Erkenntnisse durch ein allgemeines Umdenken in der Hundehaltung und -ausbildung. Als moderne Beispiele seien hier Clickertraining und Obsidience genannt, die deutlich gezeigt haben, dass hundegerechte Ausbildung auch ohne Zwang möglich ist und der Hund umso begeisterter mitmacht.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4367 size-medium" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-300x200.jpeg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-1024x684.jpeg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-768x513.jpeg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-1536x1025.jpeg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_2780-2048x1367.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Auch die technische Ausstattung hat sich seit den achtziger Jahren stark verbessert. Das, was sich in der Praxis bewährt hat, ist vielfach heute Standard geworden. Die Rettungshundearbeit kostet die Hilfsorganisationen viel Geld, das meist aus Spenden geleistet werden muss, da Einsätze für die Betroffenen und deren Familien kostenfrei sind. Es wäre schön, wenn der Gesetzgeber dem enormen Aufwand an Zeit und Geld für die ehrenamtliche Arbeit endlich Rechnung tragen und nicht nur beschränkt regional, sondern bundesweit einheitlich alle Rettungshunde von der Hundesteuer befreien würde, so wie es bei Diensthunden vom ersten Tag der Ausbildung an auch der Fall ist. Mit Ausbildung, Einsätzen, Theorie, Vorführungen u.v.m. kommt der Rettungshundeführer auf bestimmt 800 bis 1.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Jahr. Die steuerliche Erleichterung wäre da nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, aber zumindest eine kleine Anerkennung für das geleistete Ehrenamt.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Nicht nur der Einfluss der neuen Medien hat es fertiggebracht, dass der Informationsfluss im Rettungshundewesen stärker gewachsen ist. Man tauscht sich heute viel mehr aus über Themen wie Ausbildung, Einsätze oder Problemhunde. In Seminaren und Wochenendkursen bilden sich die Hundeführer und Ausbilder weiter und bringen das neue Wissen in ihre -Arbeit mit ein. Und nicht zuletzt werden von einigen Organisationen gemeinsame Übungen mit internationaler Beteiligung veranstaltet.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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