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	<title>HuPäd</title>
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	<item>
		<title>Grundregeln für das Training mit Hund</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/grundregein-fuer-das-training-mit-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 19:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie üben möchten, und bauen Sie die Übungen systematisch auf. Nehmen Sie sich genügend Zeit für das Training. Wichtig ist auch regelmäßiges Training, am besten täglich. Bei Stress oder anderen"Unpässlichkeiten" lassen Sie das Oben aber lieber ausfallen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica;">Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie üben möchten, und bauen Sie die Übungen systematisch auf. Nehmen Sie sich genügend Zeit für das Training. Wichtig ist auch regelmäßiges Training, am besten täglich. Bei Stress oder anderen&#8220;Unpässlichkeiten&#8220; lassen Sie es lieber ausfallen.</span></p>
<p><span style="font-size: 25px;"><strong><span style="font-family: helvetica;">Nicht überfordern!</span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Die Dauer einer Übungseinheit hängt vom Alter, Ausbildungsstand und Konzentrationsvermögen des Vierbeiners ab. Beim Welpen genügen wenige Minuten pro Übungseinheit, mit einem älteren Hund kann man auch länger trainieren. Hören Sie aber immer auf, bevor die Konzentration völlig am Ende ist.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Nur eine neue Übung Arbeiten Sie immer nur an einer neuen Übung, nicht an mehreren neuen Übungen gleichzeitig. Trainieren Sie eine Übung zunächst ohne Ablenkung. Kann sie der Hund, bauen Sie allmählich Ablenkungen mit ein. Üben Sie zum Beispiel auf anderem Gelände, in der Nähe von Personen und Artgenossen, in der Stadt usw.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Keinen falschen Ehrgeiz Gestalten Sie eine Übung erst dann anspruchsvoller, wenn Ihr Vierbeiner die Schritte davor sicher beherrscht. Nur so &#8222;sitzt&#8220; das Geübte auch zuverlässig und der Hund wird nicht überfordert.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Langeweile vermeiden Stupides Wiederholen macht keinen Spaß. Verlangen Sie daher eine Übung nicht zu oft direkt hintereinander. Eine neue Übung können Sie über den Tag verteilt aber schon mehrmals einbauen. IGappt eine Übung ein-, zweimal super, dann belassen Sie es dabei. Funktioniert sie nicht so gut, wiederholen Sie sie. Klappt&#8217;s gar nicht, gehen Sie mehrere Schritte zurück und bauen Sie sie von da aus ganz neu auf.</span></p>
<p><span style="font-size: 25px;"><strong><span style="font-family: helvetica;">Lektion immer mit Erfolg beenden</span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Am Ende einer Trainingseinheit sollte immer ein Erfolg stehen. Falls die Schlussübung danebengeht und trotz Wiederholung nicht klappt, brechen Sie diese ab und beenden Sie das Training mit einer Übung, die der Hund gut kann. So behält er das Vertrauen, und auch für Sie steht nicht der Frust am Ende. Auch zu Beginn einer Trainingseinheit sollte eine Übung stehen, die Ihr Vierbeiner gut beherrscht. Oberdenken Sie die gescheiterte Übung zu Hause.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Olfaktorische Kommunikation von Hunden</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/olfaktorischen-kommunikation-von-hunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die olfaktorische (geruchliche) Kommunikation bei Hunden ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica;">Die olfaktorische (geruchliche) Kommunikation bei Hunden ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Es gibt verschiedene biologische Strukturen, die diese Kommunikation beim Hund erst ermöglichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Die olfaktorische Kommunikation ist eine Kommunikation, die über das Riechorgan der Tiere ermöglicht wird. Es ist ein wesentlicher Faktor der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Diese Art der Kommunikation ermöglicht einen Hund, Informationen über seine Umgebung zu erhalten und zu verarbeiten. Ebenfalls können so Status und Identität mittels Geruch kommuniziert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Biologischer Aufbau</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Der biologische Aufbau für eine geruchlichen Kommunikation umfasst zwei Komponenten:<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">1) Riechorgan</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">2) Jacobson Organ.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">1) Das Riechorgan besteht aus zwei Nasenlöchern die mit einer Vielzahl von Rezeptoren verbunden sind. Diese sind in der Lage, verschiedene Gerüche zu erkennen und zu unterscheiden. Das Riechzentrum im Gehirn ist eine Ansammlung von Nervenzellen, die für die Verarbeitung der Geruchssignale zuständig sind. Wobei das Riechorgan des Hundes bis zu 220 Millionen Riechzellen ausweisen kann. Die Riechschleimhaut ist etwa zehnmal so groß wie die der menschlichen Nase. Dadurch können Hunde mehr Duftmoleküle aufnehmen und analysieren als es der Mensch je kann.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">2) Das Jacobson-Organ ist ein spezielles Geruchsorgan welches sich im Gaumen des Hundes befindet. Es dient dazu einen „Geruch“ genauer analysieren zu können. Es ist speziell an die Aufnahme und Verarbeitung von Pheromonen angepasst. Mit diesen Organ können Hunde regelrecht Gerüche schmecken die mit der Zunge, in das Jacobson Organ geschoben werden. So werden die Geruchsstoffe, die sich auf der Zungenschleimhaut angeheftet haben, auf das Sinnesepithels übertragen und im Gehirn verarbeitet.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Funktion der Olfaktorischen Kommunikation</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Es ermöglicht den Hund, Informationen über seine Umgebung zu sammeln. Zum Beispiel können sie durch den Geruch feststellen, ob die Umgebung sicher ist oder ob Gefahren drohen. Sie können auch durch den Geruch feststellen, ob ein anderes Tier oder eine Paarungsbereite Hündin in der Nähe ist und wie sie sich verhält. Durch die geruchliche Information können die Hunden auch Status und ihre Identität kommunizieren. Zum Beispiel können sie Geruchliche Signale aussenden, um andere Mitglieder der Art zu warnen oder zu locken.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica; font-size: 21px;"><b>Zusammenfassung</b></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica;">Die Olfaktorische Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Interaktionen zwischen den Hunden. Es ermöglicht den Tieren, Informationen über ihre Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Desweiteren ermöglicht es ihnen auch, ihren Status und ihre Identität durch den Geruch zu kommunizieren. Die olfaktorische Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Struktur bei Hunden und ist ein wichtiges Element für den Erhalt der Art.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>hundliche Aggression</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/hundliche-aggression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 16:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Begriff Aggression wird ein gewaltbereites Verhalten gezeigt und verstanden. Meistens ist es eine auslösende Interaktion mit Artgenossen oder...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!--vcv no format--><!-- vcwb/dynamicElementComment:13748563 -->
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<p>Unter dem Begriff Aggression wird ein gewaltbereites Verhalten gezeigt und verstanden. Meistens ist es eine auslösende Interaktion mit Artgenossen oder der Umwelt, die ein Hund vom Normalzustand in eine aggressive Situation bringt.</p>
<p>Dies bedeutet auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit einem Gegner, sowohl aus einer Angreifer-Position als auch aus einer Verteidiger-Position heraus.</p>
<p>Nach menschlichem Verständnis beschreibt der Begriff Aggression einen Gefühlszustand, der letztlich zerstörerisch wirkt. Menschen, die Aggressionen zeigen oder gar ausleben, werden von der Gesellschaft als, rücksichtslos, gewalttätig usw. bezeichnet und beurteilt. Dagegen sehen viele Menschen aggressives Verhalten bei Tieren als normal an.</p>
<p>Von Hunden, die sehr eng mit dem Menschen zusammenleben, wird verlangt, dass sie sich entsprechend den menschlichen Moralvorstellungen verhalten.</p>
<p>Unsere Hunde verhalten sich jedoch nicht nach menschlichen Moralvorstellungen, sondern nach artgerechten Verhaltensmustern, wie es ihre ursprüngliche Lebensweise erfordert.<span class="Apple-converted-space">  </span>Diese sollten wir Menschen deshalb wertfrei betrachten und bewerten.</p>
<p>Um das Aggressionsverhalten eines Hundes richtig zu beurteilen, ist es notwendig, dessen biologische Bedeutung zu verstehen, ohne eine vermenschlichende Wertung vorzunehmen.</p>
<p>Aus biologischer Sicht hängt die Bereitschaft zum aggressivem Verhalten von vielen verschiedenen, sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren ab:</p>
</div>
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<ul>
<li>Alter</li>
<li>Erziehung</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Gesundheitszustand</li>
<li>Hormonstatus</li>
<li>individuelle Entwicklung</li>
<li>Rangstellung</li>
<li>soziale Bindung</li>
<li>Trächtigkeit</li>
<li>Veranlagung</li>
</ul>
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<div class="vce-text-block">
<div id="el-442f01c6" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-442f01c6">
<p>Die Funktionen aggressivem Verhalten sind ganz unterschiedlich. Sie stehen meist im Zusammenhang mit Nahrungsbeschaffung, Sexualverhalten, Aufzucht usw.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir sollten jedoch bedenken, dass Aggression nicht zwangsläufig zum Ausbruch kommt. Je nachdem wie mit dem Mittel der aggressiven Kommunikation umgegangen wird, kann auch ein Auslöser oder eine aggressive Anspannung sinnvoll kompensiert werden, so dass die Hunde zu normalen Verhalten zurückkehren können. Ohne das es zur eine Eskalation kommt. In den seltensten Fällen sind Aggressionen zwischen Artgenossen zerstörerisch. Signalisiert einer der Kontrahenten seine Unterlegenheit, so lässt der Sieger ihn seines Weges ziehen. Es sind die inneren Bedingungen und äußere Reize, die das Zustandekommen und auch die Stärke des aggressiven Verhaltens steuern.</p>
<p>Sowohl das Abwehr- wie auch das Angriffsverhalten sind für das Zusammenleben in sozialen Verband zwingend notwendig. Beides wird eingesetzt, um eine stabile Sozialordnung aufzubauen, die wiederum jedem einzelnen Individuum Sicherheit vermittelt.</p>
<p>Für uns Menschen und unseren Umgang mit Hunden ist es wichtig, sich der biologischen Bedeutung aggressiven Verhaltens bewusst zu sein. Hunde sehen im Menschen zwar keine Artgenossen, durchaus aber einen Sozialpartner. Entsprechend ihrer Art sind sie bemüht, innerhalb ihres<span class="Apple-converted-space">  </span>Sozialverbandes eine möglichst ranghohe Position zu erreichen. Hunde folgen hier einfach ihrem Instinkt, dem auch seine Vorfahren gefolgt sind. Jeder Versuch, die Rangordungsposition zu verbessern, geht nun mal mit einem aggressivem Verhalten einher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie bedrohlich das aggressive Verhalten eines Hundes vom Menschen empfunden wird, hängt nicht zuletzt auch von der Körpergröße eines Hundes ab:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei kleinen Hunden wird selbst das sehr aggressives Verhalten all zu oft als niedlich empfunden, während bei großen Hunden bereits leicht aggressive Tendenzen überaus bedrohlich wirken können. Ernsthaftes aggressives Verhalten darf jedoch bei keinem Hund akzeptiert werden. Weder bei Großen noch beim kleinen Hund</p>
<p>Es ist auf jedem Fall notwendig, dem Hund einen festen sozialen Rang innerhalb der Familie zuzuweisen und diesen immer wieder zu überprüfen und zu bestätigen. Das ist nicht nur zum Schutz des Menschen wichtig, es vermittelt auch seinem Hund eine soziale Sicherheit.</p>
<p>Werden Sie sich bewußt, das die Zuweisung eines niedrigen Rang weder eine Demütigung noch eine Bestrafung ist. Das Gegenteil ist der Fall. Eine stabile Rangordnung auch wenn sie unscheinbar erscheint vermittelt einem Hund Sicherheit. Diese verhindert eine ständige Auseinandersetzung und ermöglich ein entspanntes zusammen leben mit allen Familienmitgliedern.</p>
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<pre><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fotos: pixabay.com<br /><br /></span></pre>
</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstregulation beim Hund, was ist das?</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/selbstregulation-beim-hund-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 17:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Bei dem Begriff Impulskontrolle in der Hundewelt geht es um die Selbstregulation, mit denen wir bei Hunden ihre Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen trainieren um ihr unpassendes Verhalten für uns Menschen besser steuern zu können. Gemeinsamer Nenner der Selbstregulation und Impulskontrolle in der Verhaltensbiologie des Hundes, ist das eigene Verhalten des Tieres mit Hilfe des angewandten Trainings zu steuern. Dabei unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Funktionen der Selbstregulation</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Ein wesentliches Ziel im Erziehungs­prozess des Hundes ist die Fähigkeit, das er sich zunehmend selbstständig, also ohne die Unterstützung von dem Hundebesitzer, steuern und regulieren kann. Spricht man mit erfahrenen Hundetrainern, so werden diese bestätigen, wie wichtig es ist, die Selbstregulation beim Hund zu trainieren. Wenn Hunde impulsive Reaktionen kontrollieren können, so bewahrst man sie vor Unfällen und man kann sich zudem besser auf sie verlassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Impuls kann auch mit einem Reflex oder auch mit einer “Reaktion” gleichgesetzt werden. Gemeint ist die erste Handlung auf einen gewissen Reiz, der fast schon automatisch abläuft. Handlungsaktionen werden mit einem Impuls ausgelöst und sind in der Biologie des Hundes verankert. Denn wenn es darum geht, Beute zu machen, um das eigene Überleben zu sichern, musste schnell reagiert werden (biologischer- Funktionskreis).</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Warum ist die Selbstregulation beim Hund so wichtig?  In der heutigen Zeit benötigen Hunde diesen Beute- Reflex und Jagdimpuls nicht mehr für ihr Überleben. Das Gegenteil ist der Fall: Können Hunde ihre Impulse nicht kontrollieren, so kann das für den Hund und den Menschen richtig gefährlich werden. Kann sich ein Hund bei Wild, Fahrrädern, Autos oder anderen Reizen nicht beherrschen, so kann es zu Unfällen mit tödlichem Ausgang kommen. Hunde kommen nicht selten unter die Räder eines Autos, nur weil sie ihr Verhalten nicht eigenständig „regulieren“ konnten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Viele Hunde sehen Fahrräder, Autos und Pferdekutschen als Ersatzbeute an und zeigen dadurch ein fehlgeleitetes Jagdverhalten an.</span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Wie schon bereits erwähnt unterscheiden sich die Hunde in ihren Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung. Deswegen ist es sinnvoll mehrere Wege zu nutzen, um an den Impulsen des Hundes zu arbeiten. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Training schon mit dem Welpen beginnen. Es ist nie zu spät auch an einem älteren Vierbeiner und seiner Selbstbeherrschung erfolgreich zu arbeiten.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Einfache Übungsschritte</span></strong><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Auch die hundliche Konzentration muss geübt werden. Wir beginnen mit kurzen Trainingseinheiten und bauen diese nur in kleinen Schritten aus. Merken wir, dass unser Hund überfordert ist, so sollten wir einige Schritte zurück gehen und langsamer mit der Übung vorgehen. Wir sollten uns immer Zeit nehmen wenn wir mit dem Hund arbeiten – es wird sich lohnen. Wir sollten auch daran denken, unseren Hund zu belohnen – und zwar schon bei den kleinsten Erfolgen. So wird der Vierbeiner lernen, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm lohnt. Nicht vergessen: Wir sollten nur mit unserem Hund trainieren wenn wir selbst entspannt sind. Haben wir schlechte Laune oder sind wir gestresst, dann findet eine Stimmungsübertragung statt und das Training mit unserem Vierbeiner wird kontraproduktiv. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wirkung-des-menschlichen-eigengeruch-auf-dem-hund/">Wirkung des menschlichen Eigengeruch auf dem Hund</a> Es ist von Vorteil sich immer selbst zu reflektieren, bevor man mit den Trainingseinheiten beginnen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Mit kleinen Übungen können wir bereits die Impulskontrolle beim Hund deutlich stärken. Dafür verwenden wir für den Einstieg ein paar kleine Trainingsübungen.</span> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Hierbei soll der Hund immer warten bis er die Freigabe von uns bekommt, etwas zu tun. Diese Übungen könnten folgende Situationen beinhalten:</span></p>
<h3 class="card-title"><i style="color: #883388;"></i> Übungsschritte</h3>
<p class="lead"><span style="color: #883388;"> <span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">• Bei geöffneter Tür darf der Hund nur dann hindurch (oder raus gehen), wenn wir dieses explizit für ihn frei geben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann fressen, wenn man das Futter für ihn frei gibt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Dein Hund darf erst dann aus dem Auto springen, wenn man dies durch ein “okay” bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #883388;">• Der Hund darf erst dann die Belohnung aus unserer geöffneten Hand nehmen, wenn wir diese für ihn frei geben.</span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Dies sind Trainingsaufgaben, die bereits auch mit einem Welpen sehr gut trainiert werden können.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Man wird sehr schnell sehen das das Training zu Selbstregulation beim Hund nicht nur eine schöne Beschäftigung für zwischendurch ist, sondern es kann im Notfall auch Leben retten. Diese Übungen sollten immer wieder in den Alltag eingebaut werden. Ebenfalls sollte das Training immer wieder auf unterschiedliche Orte verlegt werden, damit unser Vierbeiner das Training nicht nur mit einem bestimmten Ort verknüpft, sondern generalisiert. (multilokales Training)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Gute Hundeschulen können hier ebenfalls weiterhelfen. Siehe: <a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwangsfreie Welpen Erziehung</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/zwangsfreie-welpen-erziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 18:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=5118</guid>

					<description><![CDATA[In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-fluid mt-3">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In jüngster Zeit werden von praxiserfahrenen Hundeausbildern Methoden der Welpen- Erziehung entwickelt und angewendet, die vollkommen ohne negative Einwirkungen wie Leinenruck oder Schütteln am Hals auskommen. Unserer Ausbildungsmethoden nach ethologischen Gesichtspunkten, werden bereits beim Welpen eingesetzt, hier brauchen wir weder Leinen noch Zwangsmittel. Darüber hinaus werden mit diesen Methoden alle Ziele der klassischen Hundeausbildung erreicht. Die folgenden Tips resultieren aus unsere Jahrzehntelangen Erfahrungen mit Welpen. Wir haben inzwischen erfahren, daß viele Hundeausbilder ähnlich wie wir vorgehen.</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row g-0">
<div class="col-md-6"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-2975" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1024x683.jpg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-300x200.jpg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-768x512.jpg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/DSC0325-Kopie-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<div class="col-sm-6 text-blank">
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Grundprinzipien der Welpenerziehung</b></span></h4>
<p class="card-text"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><em>Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Aller Umgang mit dem Hund basiert auf Vertrauen, Verständigung und Kooperation.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Deshalb wird jedes einzelne Lernziel bei der Ausbildung durch positive Motivation, Bestärkung (das ist eine hundgemäße Belohnung) und viel Geduld in kleinen Schritten erreicht. Negative Einwirkungen ( Strafen&#8220;) wie Leinenruck oder Hinunterdrücken von Körperteilen oder andere unangenehme Handlungen demotivieren nur den Hund und sollten aus medizinischen und verhaltensbiologischen Gründen nicht angewendet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fehler des Welpen sollten ignoriert werden, statt dessen sollte beim Aufbau einer</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Übung einige Lernschritte zurück gegangen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Erwerb des theoretischen Hintergrundwissens</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Für den Hundehalter ist das erlangen von theoretischen Hintergrundwissen zu empfehlen, bei denen u.a. das richtige Spielen mit Hunden behandelt wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Weitere Themen können sein: Wie fordert ein Althund einen Welpen zum Mitkommen auf, wie zum Weggehen? Welche Bewegungen, welche Stimmlagen werden zur freundlichen Kommunikation, welche zur negativen Kommunikation benutzt? Wie werden Spiele,</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">wie Rangkampfe begonnen und durchgeführt?</span></p>
<h4 class="card-title-hupaed"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Allgemeine Ziele des Welpentrainings</b></span></h4>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sozialisierung der Welpen untereinander (Fortführung der Sozialisierung in der Wurfkiste)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Intensivierung der Hundehalters &#8211; Hund-Beziehung<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gewöhnung an die Umwelt</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Bereicherung des Erfahrungshorizontes (Gewöhnung an die<span class="Apple-converted-space">  </span>technische Umwelt)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Erziehung zum korrekten Verhalten des Hundes gegenüber fremden Menschen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Vermittlung von Einzelverhaltensweisen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Spielfähigkeit von Hundehalter und Hund</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Leinenführigkeit</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Sitz, Platz, Bleib, Komm</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Das Ablegen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">• Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Daraus ergeben sich die Ausbildungsinhalte:</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Spielen der Welpen untereinander ( innerartliche Erziehung zum artgemäßen Sozialverhalten der Hunde untereinander auch mit erwachsenen sozialiesierten Hunden) sollte gefördert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gewöhnung an die Umwelt:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Gleichgültigkeit gegenüber Berührungen Gerausche, Auto anlassen, hupen, Schussfestigkeit, Regenschirm aufspannen, Folien flattern, Blech- Donnern</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ungewöhnliche Figuren: Jogger, Radfahrer, Motorradfahrer, andere Tiere (Pferde, Katzen), Menschen mit Stock, Mantel, Hut, Menschen mit ungewöhnlichem Gang (a typische Verhaltensmuster wie Torkeln, Hinken, Gröhlen)</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Ungewöhnliche Situationen:<span class="Apple-converted-space"> </span></b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Verschiedene Bodenarten (Gitterrost, Blech, Folie), verschiedene Umgebungen (Wasserlauf oder See, Tunnel, Steg), Gaststättenbesuch (Simulation), Stadtgang</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Gehorsamsübungen:</b><span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Leinenführigkeit, Sitz, Platz, Ablegen (kurz), Komm, Unterlassung unerwünschten Verhaltens</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Dauer des Welpentraining sollte nicht mehr als 45 Minuten betragen. Sehr junge oder sehr schwache Welpen sollte der Hundetrainer zwischendurch ausruhen lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dabei sollte die Gruppengröße vier bis fünf Welpen nicht übersteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Besonders bewährt hat sich die Hinzunahme eines erfahrenen älteren, absolut friedlichen sozialiesierten Hundes zu der Welpengruppe. Er spielt die Rolle eines , „Onkels“ bzw. einer „Tante“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Wichtiger TiP:</b> Der Welpe sollte ausgeruht und ungefüttert zu den Welpentraining kommen. Der Hundehalter sollte stets ausreichend viele Leckerli guter Qualität und ein geeignetes Spielzeug bei sich führen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Statt eines Halsbandes wird für den Welpen ein geeignetes Brustgeschirr empfohlen, das nicht an den Schultern zerrt und nirgends einschneidet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Alle Hörzeichen sind freundlich, hell und präzise auszuführen. Hier kann auch mit Handzeichen bei gleichzeitigem Kommando trainiert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der Hundehalter sollte immer sicher und überlegen sein, nicht brüllen (Brüllen ist eher ein Zeichen von sozialen Rangkämpfen) und immer schön freundlich bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Es lohnt sich immer, die ganze Breite der Belohnungsmöglichkeiten zu nutzen: Leckerli, Streicheln, Schmusen, freundlicher Augenkontakt, Spiel, Bewegung. Nach jeder geglückten Einzelübung wird angemessen belohnt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hunde lernt viel durch Einsicht und Nachdenken</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">„Was will Frauchen bzw. Herrchen jetzt?&#8220; Dazu braucht er Zeit. Das ist gerade beim ersten erlernen einer Aufgabe besonders wichtig. Deshalb sollte der Hundehalter viel Geduld mit sich bringen!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die einzelnen Punkte lassen sich nicht immer exakt trennen. Je nach Kenntnisstand lassen sich einzelne Übungen durchaus auch austauschen. Es ist sinnvoll sich vorher über die Hundeschule und den Trainer zu informieren. Welch Qualifikationen liegen vor? Zum Beispiel: Erwachsenenpädagogische Kompetenz, Ethologische Kompetenz, Methoden Kompetenz usw.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Siehe: <a href="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/was-hundeschulen-koennen-sollten/">Qualifikation von Hundeschulen</a><span class="Apple-converted-space">  </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeitsweisen der Hundeschule gehören ebenfalls zur Recherche. Findet das Training nur auf dem Hundeplatz statt oder wird mit dem Welpen auch multilokal trainiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4556" src="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2></h2>
<h2>Beispiele für das Welpentraining</h2>
<p>Die einzelne Spalten lassen sich nicht immer exakt trennen.</p>
<table class="table table-light table-hover">
<thead class="text-white text-left bg-hupaed">
<tr>
<th>Nr.</th>
<th>Gehorsamsübung</th>
<th>Multilokaleübung</th>
<th>Spiel Hund und Halter</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Regenschirm</td>
<td>Versteckspiel<br />
Unsichtbare Leine</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger,<br />
Kiesboden</td>
<td>Ballspiel<br />
Versteckspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Jogger und<br />
auffällige Person</td>
<td>Versteckspiel<br />
Ballspiel</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Komm und Sitzübung<br />
Leinenführigkeit</td>
<td>Radfahrer, Jogger mit Ball,<br />
Menschnmenge</td>
<td>Tunnelübung</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Leinenführigkeit<br />
Sitz und Ablegen</td>
<td>Verhindern unerlaubter<br />
Futteraufnahme</td>
<td>Bring-Spiel</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>usw.</td>
<td>&#8211;</td>
<td>&#8211;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4 class="card-title-hupaed" style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b>Weiterführende Seiten:</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mehr über die Vorbereitung wenn ein Welpe ins Haus kommt</span></p>
<div class="card-hupaed">
<div class="row">
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/ein-welpe-kommt-ins-haus/"> Ein Welpe kommt</a></div>
</div>
<div class="col-md-6">
<div class="btn_hupaed"><a href="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/welpen-eingewoehnung/"> Welpen Eingewöhnung.</a></div>
</div>
</div>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4556 size-large" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Fläche</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/fragebogen-zum-rettungshundeeinsatz-flaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 18:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=5058</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Fläche &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="container mt-3">
<h2></h2>
<div class="mt-4 p-5 text-white rounded bg-hupaed text-center">
<h1>Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Fläche</h1>
<div class="card-body"><img loading="lazy" decoding="async" class="card-img-top" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Scan2023-01-30_145044-713x1024.png" alt="" width="713" height="1224" /></p>
<p class="card-text">
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Trümmer</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/fragebogen-zum-rettungshundeeinsatz-truemmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 18:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=5060</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Trümmer &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="container mt-3">
<h2></h2>
<div class="mt-4 p-5 text-white rounded bg-hupaed text-center">
<h1>Fragebogen zum Rettungshundeeinsatz Trümmer</h1>
<div class="card-body"><img loading="lazy" decoding="async" class="card-img-top" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Scan2023-01-30_145141-713x1024.png" alt="" width="713" height="1224" /></p>
<p class="card-text">
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirkung des menschlichen Eigengeruch auf dem Hund</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wirkung-des-menschlichen-eigengeruch-auf-dem-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 16:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=5016</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Zum allgemeinen Geruchsbild „Mensch“ hat jeder Mensch einen eigenen genetisch festgelegten, individuellen Eigengeruch. Dieser Eigengeruch kann durch innere und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zum allgemeinen Geruchsbild „Mensch“ hat jeder Mensch einen eigenen genetisch festgelegten, individuellen Eigengeruch. Dieser Eigengeruch kann durch innere und äußere Einflüsse abgewandelt sein.</p>
<p>Dieser individuelle Eigengeruch unterliegt dabei einer ständigen Veränderung, die der Hund mit seinem ausgeprägten Geruchssinn erkennen und zuordnen kann. Hier ist auch eine Erklärung zu suchen, weshalb der Hund sich nicht mehr wie gewohnt verhält, wenn sein Hundebesitzer unter Stress steht oder schlecht gelaunt ist. Hier spielen Veränderungen im Körpergeruch, in der Stimmlage und der Körpersprache gleichermaßen eine Rolle. Wahrend der Mensch mit etwas Selbstbeherrschung noch in der Lage ist , seine Körpersprache und seine Stimme zu verstellen, wird ihm das bei seinem Eigengeruch nicht mehr gelingen.</p>
<p>Der Geruch ist nicht manipulierbar, und der Hund wird hieraus seine Schlüsse ziehen!<br />
Caniden verfügen nun mal über ein hervorragendes Geruchserinnerungsvermögen was ihnen hilft, sich noch nach langer Zeit an Situationen mit Mensch und Tier zu erinnern.</p>
<p>Foto: pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Windstärke und ihre Wirgung beim Suchhundeeinsatz</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/windstaerke-und-ihre-wirgung-beim-suchhundeeinsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 17:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hundepaedagogisches-zentrum.de/?p=4992</guid>

					<description><![CDATA[&#160;&#160; Die Windgeschwindigkeiten weisen im Jahrgang Unterschiede auf. So ist das Minimum im Sommer und die höchste Windgeschwindigkeit im Frühjahr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Windgeschwindigkeiten weisen im Jahrgang Unterschiede auf. So ist das Minimum im Sommer und die höchste Windgeschwindigkeit im Frühjahr und im Winter erreicht.</p>
</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png" alt="" width="1024" height="41" class="aligncenter size-large wp-image-4556" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-1024x41.png 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-300x12.png 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30-768x31.png 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Bildschirmfoto-2023-01-26-um-20.14.30.png 1063w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<div class="ead-preview"><div class="ead-document" style="position: relative;"><div class="ead-iframe-wrapper"><iframe src="//docs.google.com/viewer?url=https%3A%2F%2Fhundepaedagogisches-zentrum.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F01%2FTabelle.pdf&amp;embedded=true&amp;hl=en" title="Eingebettetes Dokument" class="ead-iframe" style="width: 88%;height: 60%;border: none;min-height: 500px;visibility: hidden;"></iframe></div>			<div class="ead-document-loading" style="width:100%;height:100%;position:absolute;left:0;top:0;z-index:10;">
				<div class="ead-loading-wrap">
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			</div>
		</div></div>Quelle: Der Rettungshund</p>
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<p>&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Der Flächensuchhund</title>
		<link>http://hundepaedagogisches-zentrum.de/der-flaechensuchhund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Such- und Rettungshund]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Der Flächensuchhund ist ein speziell ausgebildeter Rettungshund, der in Waldgebieten, großräumigen Naturflächen und unwegsamen Geländen eingesetzt wird. Durch seine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Flächensuchhund ist ein speziell ausgebildeter Rettungshund, der in Waldgebieten, großräumigen Naturflächen und unwegsamen Geländen eingesetzt wird. Durch seine Ausbildung ist der Hund in der Lage, große Flachen in einem viel kürzeren Zeitrahmen abzusuchen, als es Suchmannschaften zu leisten vermögen, die im Abstand von wenigen Metern Schritt für Schritt in einer Kette vorgehen.</p>
<div class="row alignleft img-fluid rounded-start">
<div style="width: 400px;">
<h2 class="text-left"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4399" src="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" srcset="http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1024x683.jpeg 1024w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-300x200.jpeg 300w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-768x512.jpeg 768w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-1536x1024.jpeg 1536w, http://hundepaedagogisches-zentrum.de/wp-content/uploads/2023/01/Einsatztest-Fruehjahr-2012-02-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="caption">
<p>Weibliche Person wurde gefunden und Sanitätsdienstlich betreut und versorgt.</p>
</div>
<div></div>
</div>
</div>
<p>Der Flächensuchhund hat seinen Ursprung in den Voraussetzungen, beiden Weltkriegen, bei denen er als Sanitätshund die Aufgabe hatte, verwundete Soldaten auf dem Schlachtfeld aufzuspüren und sie den Sanitätsmannschaften zu melden.</p>
<p>Die heutigen Aufgaben und Anforderungen an den Flächensuchhund und seinen Hundeführer sind sehr umfangreicher geworden. Heute muss eine ganze Anzahl von unterschiedlichen Überlegungen angestellt werden, wenn vermisste Personen gefunden werden sollen. So ist der Erfolg im hohen Maße von der Qualität der Informationen und von den einsatztaktischen Überlegungen der Einsatzleitung und der Rettungshundeteams abhängig.</p>
<p>Die Vorteile von Rettungshundeteams gegenüber Suchmannschaften liegen schnell auf der Hand. Zum einen sind sie nachts noch einsatzfähig, da der Hund sich wenig abhängig vom Tageslicht hauptsachlich auf seinen Spürsinn verlässt, während Suchmanschaften beim Dunkelwerden ihre Suche einstellen müssen, da sie das Suchgebiet nicht mehr einsehen können. Ein weiterer Vorteil ist der Zeitfaktor, Rettungshunde brauchen nur einen kleinen Teil der Zeit, den Suchmanschaften benötigen, um eine Person im Suchgebiet zu finden.</p>
<p>Auch von dem Hundeführer werden im hohen Maße beim Flächeneinsatz Kenntnisse verlangt, da wären:</p>
<p>1.Suchtaktik des Hundes<br />
2.kleinräumige Klimaveränderungen und Windströmungen<br />
3.sanitätsdienstliche Ausbildung<br />
4.taktisches Wissen<br />
5.Verhaltensmuster vermisster Personen und die Wahrscheinlichkeit der psychologischen Vorgänge (z.B. bei Suizidgefahr).<br />
6.Einsatzvorgehen</p>
<p>Ursachen, warum Personen vermisst werden, sind sehr unterschiedlich. Oft genug kommt es vor, dass Personen sich wieder einfinden, während Angehörige voreilig Polizei, Feuerwehr und Rettungshunde anforderten.</p>
<p>bei vermissten Personen, bei denen die Erkenntnis erlangt wurde, dass sie sich in einem bestimmten und anhaltendes Suchgebiet aufhalten, da wären:</p>
<p>1 . Personen mit Selbsttötungsabsichten (Suizid)<br />
2. Kinder, die vermisst werden<br />
3. Ältere Menschen, die orientierungslos sind<br />
4. Behinderte und pflegebedürftige Menschen aus Heimen und Krankenhausern, die vermisst werden<br />
5. Menschen in Schocksituationen, verursacht durch einen Verkehrsunfall<br />
6. Wanderer oder Pilzsucher, die sich verlaufen hat</p>
<p>Das Thema Flächensuche beginnt zunächst mit den unterschiedlichsten Anzeigearten eines Hundes, mit dem er seinem Hundeführer die gefundene Person meldet. Das ist mit der wichtigste Teil der Ausbildung, denn suchen können alle Hunde, sie müssen nur wissen, ,wonach&#8220; und ,wie melde ich es meinem Hundeführer&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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